Wehrmedizin und Wehrpharmazie
ERFAHRUNGEN ALS MEDICAL MENTOR IN KUNDUZ
In der aktuellen Strategie der Stärkung der Strukturen der Afghanischen Sicherheitskräfte und damit der Schaffung der Befähigung zur eigenverantwortlichen Übernahme der Sicherheitsverantwortung für Afghanistan kommt den Operational Mentoring and Liason Teams (OMLTs) eine Kernrolle zu.
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PILOTSEMINAR ZUR PSYCHOLOGISCHEN EINSATZVORBEREITUNG FÜR SANITÄTSOFFIZIERE DES BAT-POOLS AM BUNDESWEHRKRANKENHAUS BERLIN
Die zunehmende Zahl behandlungsbedürftiger psychischer Erkrankungen in der Bundeswehr geht mit der Notwendigkeit einher, Verfahren zu entwickeln, mit denen Prävention und Therapie dieser Störungen verbessert werden können.
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BRAND AUF DER FÄHRE MS LISCO GLORIA
Einsatzbericht aus Sicht des ersteintreffenden Marinearztes und des Leitenden Notarztes See
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BURNOUT - EIN BEDEUTENDES SYMPTOMBILD IN DER TRUPPENÄRZTLICHEN PRAXIS
Das Burnout-Syndrom ist eine in der psychiatrisch- psychotherapeutischen Wissenschaft viel diskutierte und noch nicht vollständig anerkannte Syndrombeschreibung.
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EINFLUSS VON AUSRÜSTUNGSGEGENSTÄNDEN AUF DIE MUSKULÄRE AKTIVIERUNG, DAS GANGBILD UND DIE KÖRPERHALTUNG VON SOLDATEN*
Ziel der Untersuchungen war es, den Einfluss dienstlich gelieferter Ausrüstungsgegenstände auf Soldaten über die Veränderung messbarer Parameter wie Gelenkwinkel, Kräfte, Drücke oder Muskelaktivität mittels biomechanischer Analyseverfahren zu bestimmen.
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EINFLUSS EINES THORAXTRAUMAS AUF EINE KOMBINATIONS-EXTREMITÄTENVERLETZUNG
Die Thoraxverletzung ist bei schwerstverletzten Patienten sowohl im militärischen als auch im zivilen Bereich häufig und beeinflusst die Mortalität und Morbidität. Im Folgenden wird ein experimenteller Ansatz zur Untersuchung des Einflusses eines Thorax - traumas auf die Heilung einer Extremitätenfraktur mit und ohne Weichteilschaden dargestellt.
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ZUKUNFTSPERSPEKTIVEN FÜR DIE UNFALL- UND WIEDERHERSTELLUNGSCHIRURGIE AM BWZKRHS
In den vergangenen Jahren hat das Bundeswehr-zentralkrankenhaus Koblenz einen großen Teil der Verwundeten und Erkrankten aus den Auslandseinsätzen der Bundeswehr (weiter-) versorgt und nachbetreut.
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BAT KUNDUZ – EINE ANDERE SICHTWEISE DES EINSATZES
Ich möchte in diesem Artikel eine ganz persönliche Sichtweise zum Thema „Auslandseinsatz“ darstellen.
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UROGENITALE VERLETZUNGEN
Isolierte Urogenitalverletzungen sind relativ selten, insbesondere Penisverletzungen. Diese treten oft im erigierten Zustand auf und werden durch direkte Verletzungen, Selbstmanipulationen oder beim Geschlechtsverkehr verursacht.
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ZWEI JAHRE PSYCHOSOZIALE VERSORGUNG UND FORSCHUNG - ERGEBNISSE UND PERSPEKTIVEN DES PSYCHOTRAUMAZENTRUMS DES BUNDESWEHR
Wehrmedizinische Monatsschrift
"NICHT JEDE HAUTRÖTUNG ENTSPRICHT EINEM EKZEM" - FALLVORSTELLUNG EINES MORBUS PAGET
Es wird eine 30-jährige Frau vorgestellt, die seit etwa zwei Jahren im Bereich der linken Mamille eine ekzematöse, anfangs nicht juckende, Veränderung bemerkte.
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INTERVIEW MIT DEM GENERALINSPEKTEUR DER BUNDESWEHR, GENERAL VOLKER WIEKER
Die Veränderungen der sicherheitspolitischen Weltlage, aber auch innerhalb der Gesellschaft in Deutschland haben eine tiefgreifende Strukturreform der Bundeswehr notwendig gemacht.
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EXPLOSIONSVERLETZUNGEN IM GESICHT
Im Rahmen kriegerischer Auseinandersetzungen muss davon ausgegangen werden, dass ca. 20- 40% aller Verletzungen bei Soldaten im Kopf-, Gesichts- und Halsbereich auftreten. Eine signifikante Zunahme der gefechtsbedingten Verletzungen des Kopfes, Gesicht- und Halsbereich besonders auf Grund von IEDs (improvised explosive devices) ist zu beobachten.
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MODERNE WUNDVERSORGUNG - IM SPANNUNGSFELD ZWISCHEN QUALITÄTSANSPRUCH, ZUSTÄNDIGKEITEN UND SPARZWANG
Eine Neuerscheinung aus dem Beta-Verlag
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NATO DISEASE SURVEILLANCE SEMINAR
NATO räumt der Verhütung der Weiterverbreitung von Massenvernichtungswaffen (MVW) und der Abwehr chemischer, biologischer, radiologischer und nuklearer (CBRN) Bedrohungen einen hohen Stellenwert ein. Das Bündnis versucht Fähigkeiten zu entwickeln und zu verbessern, die entscheidend für eine robuste ABC-Abwehr sind, wie zum Beispiel die Detektion biologischer Kampfstoffe und die Überwachung von Krankheiten („Disease Surveillance“).
Wehrmedizinische Monatsschrift
DER STRAHLENUNFALL IN FUKUSHIMA - SCHLUSSFOLGERUNGEN FÜR DAS MEDIZINISCHE STRAHLENUNFALLMANAGEMENT
Der Strahlenunfall in Fukushima, Japan 2011, stellt einen Modellfall eines Strahlenunfalls mit globaler Bedeutung dar. Gleichzeitig ist dieses Szenario im übertragenen Sinne eine „Blaupause“ für einen Strahlenunfall oder eine Strahlenexposition aufgrund terroristischer Aktivitäten in einem Einsatzland. Aufgrund der hieraus resultierenden zwangsläufigen engen zivil-militärischen Verknüpfung, sind alle sich aus der Analyse der Szenarios Fukushima ergebenden Schlussfolgerungen uneingeschränkt für den Medizinischen ASchutz der Bundeswehr gültig.
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HUBSCHRAUBER IN VERWUNDETENRETTUNG UND -TRANSPORT
Hubschrauber gehören unbestritten zu den besten Rettungsmitteln überhaupt. Die Fähigkeiten, auch in kleinsten Landezonen zu starten und zu landen, im Schwebeflug mit Winden zu retten, Personal und Material an die unwegsamsten Punkte schnell zu verbringen brachten Hubschrauber vom Anbeginn der Entwicklungsgeschichte der Drehflügler an in bis dahin weitestgehend bodengebundene Rettungs- und Versorgungssysteme der militärischen Sanitätsdienste.
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ALS SANITÄTSOFFIZIER IM JOINT INCIDENT ASSESSMENT TEAM (JIAT)
Fast 10 Jahre nach Beginn der internationalen Militäraktion entsenden immer noch 46 Nationen Soldaten nach Afghanistan, um sich an der International Security Assistance Force (ISAF) zu beteiligen. Wichtigster Truppensteller sind die USA mit mehr als 90000 Soldaten. Deutschland beteiligt sich mit etwa 5000 Soldaten, die überwiegend im Bereich des Regional Command North (RC-N) eingesetzt werden.
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FORWARD AIR MEDEVAC - RETTUNG AUS DER LUFT
Im Rahmen der Auslandseinsätze der Bundeswehr soll für die dort eingesetzten Soldaten eine sanitätsdienstliche Betreuung sichergestellt werden, die im Ergebnis einer Versorgung in Deutschland entspricht. Diese Maxime bestimmt unser Handeln und unsere personelle und materielle Ausstattung in den Einsatzgebieten. Diese Maxime bestimmt unser Handeln und unsere personelle und materielle Ausstattung in den Einsatzgebieten.
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MEDIZINISCHE MAßNAHMEN IN EINER A-SCHADENSLAGE
Bei nuklearen und radiologischen Szenarien umfasst das zu erwartende Patientenspektrum die Akute Strahlenkrankheit, konventionelle Verletzungen bis hin zum Polytrauma oder Kombinationstrauma (konventionelle Verletzung in Kombination mit einer Strahlenexposition).
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