„Maxime, Enabler und Multinationalität“

Wehrmedizin und Wehrpharmazie 4/2016

„Maxime, Enabler und Multinationalität“

Generaloberstabsarzt Dr. Michael Tempel ist seit Juli 2015 Inspekteur des Sanitätsdienstes der Bundeswehr. Im Interview mit Heike Lange, Verlegerin des beta-Verlages, und Oberstarzt Dr. Kai Schmidt, Chefredakteur der WEHRMEDIZIN UND WEHRPHARMAZIE (WM), äußert sich Herr Generaloberstabsarzt (GOSA) Dr. Tempel zum 60-jährigen Bestehen des Sanitätsdienstes der Bundeswehr.

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Wehrmedizinische Monatsschrift 2-3/2017

Herausforderung „Biosicherheit & Gesundheitsschutz“

Die Bundesrepublik Deutschland, im Besonderen vertreten durch das Auswärtige Amt und das Bundesministerium der Verteidigung, setzt sich seit langem für die Umsetzung und Weiterentwicklung vertrauensbildender Maßnahmen ein, um das Biowaffenübereinkommen weltweit zu stärken und dabei gleichsam auch den Gesundheitsschutz als Maßnahme umfassender präventiver Sicherheitspolitik zu festigen.

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Wehrmedizin und Wehrpharmazie 4/2016

60 Jahre Sanitätsdienst der Bundeswehr Eine Chronologie

Die folgende Chronologie des Sanitätsdienstes anlässlich seines 60jährigen Bestehens bedarf einiger einführender Anmerkungen: Im Bemühen, die Geschichte des Sanitätsdienstes der Bundeswehr chronologisch nachzuzeichnen, war angesichts des zur Verfügung stehenden Raums eine starke Beschränkung auf herausragende und für die Zukunft des Sanitätsdienstes prägende und wegweisende Ereignisse geboten.

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Wehrmedizin und Wehrpharmazie 4/2016

Wir sind Zahnmedizin! – Zivil-Militärische-Zusammenarbeit

Bei schönstem Sonnenschein fand im Kloster Banz in Bad Staffelstein (Bayern) vom 19. bis 21. Juli 2016 das 2. Fachkolloquium Zahnmedizin statt.

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Wehrmedizinische Monatsschrift 2-3/2017

Sequenzierung der nächsten Generation (NGS) zur hypothesenfreien genomischen Erregerdetektion in potenziell polymikrobiell kontaminiertem Probenmaterial – Evaluation am Beispiel formalifixierter, -paraffinierter Gewebeproben von Patienten mit invasiven Mykosen1

Sequenzierung der nächsten Generation (NGS) zur hypothesenfreien genomischen Erregerdetektion in potenziell polymikrobiell kontaminiertem Probenmaterial – Evaluation am Beispiel formalifixierter, -paraffinierter Gewebeproben von Patienten mit invasiven Mykosen1

Zusammenfassung

Hintergrund: Wenn bei unspezifischem Verdacht auf eine invasive bakterielle oder fungale Infektion aus primär steril gewonnenem Probenmaterial ein molekularer Erregernachweis angestrebt wird, werden von vielen Instituten inzwischen panbakterielle bzw. panfungale Polymerasekettenreaktionen (PCR) mit anschließender Sanger-Sequenzierung zur Erregeridentifikation trotz eingeschränkter Standardisierbarkeit diagnostisch angeboten.

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Wehrmedizinische Monatsschrift 1/2017

Implantation von Endo-Exo-Prothesen nach traumatischen Ober- und Unterschenkelamputationen – alternative Behandlungsoption auch für Einsatzverletzte? – Update und Fallbericht

Implantation von Endo-Exo-Prothesen nach traumatischen Ober- und Unterschenkelamputationen – alternative Behandlungsoption auch für Einsatzverletzte? – Update und Fallbericht

Zusammenfassung
Einleitung: Von den mehr als 50 000 Verwundeten der Kriege im Irak und in Afghanistan waren bei etwa 2 000 einfache oder multiple Amputationen erforderlich.

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Wehrmedizin und Wehrpharmazie 4/2016

Aktiv. Attraktiv. Anders.

Aktiv. Attraktiv. Anders.

Der Sanitätsdienst ist Teil der Streitkräfte und verfügt darüber hinaus über zahlreiche Anknüpfpunkte und Strukturelemente in allen Organisationsbereichen der Bundeswehr, bis hin zum Bundesministerium der Verteidigung. Er unterliegt zunächst ähnlichen Einflüssen, wie sie für das gesamte Ressort zum Tragen kommen. Hinsichtlich der Zielsetzungen der Gesundheitsversorgung der Bundeswehr, die ihren Zweck bestmöglich erfüllen können sollte, spielt das gesellschaftliche Umfeld, in dem Streitkräfte heute agieren, eine nicht zu unterschätzende Rolle.

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Wehrmedizin und Wehrpharmazie 4/2016

Der Sanitätsdienst des Heeres

Der Sanitätsdienst des Heeres

Das Deutsche Heer deckt als Truppensteller für laufende und mögliche künftige Einsätze ein breites Einsatzspektrum ab. Es reicht von Operationen verbundener Kräfte mit hoher Intensität über die Fähigkeit zur Durchführung von Anfangsoperationen und Operationen der nationalen Krisenvorsorge bis hin zu längeren Stabilisierungsoperationen in allen Intensitäten. Es umfasst stets kurzfristige – auch huma­nitäre – Einsätze sowie mittlerweile wieder in erster Priorität die Einsatzoption in der Landes- und Bündnisverteidigung.

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Wehrmedizin und Wehrpharmazie 4/2016

Interoperabilität im Fokus

Interoperabilität im Fokus

„Um in zunehmendem Maße als globaler Akteur auf der Weltbühne anerkannt zu werden, muss die Europäische Union eine klare politische Richtung für ihre Ambitionen und Verpflichtungen festlegen. „... Der >Krieg gegen den Terror< und die Entwicklungen seit den Ereignissen des 11. September 2001 haben die Aufmerksamkeit der Bevölkerung auf die Tatsache gelenkt, dass Sicherheit einen globalen Charakter hat, dass Instabilität in fernen Regionen verheerende Auswirkungen auf den Straßen europäischer Großstädte haben kann...“ [1].

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Wehrmedizin und Wehrpharmazie 4/2016

Die Entwicklung der Flugmedizin in der Bundeswehr

Die Entwicklung der Flugmedizin in der Bundeswehr

Das Zentrum für Luft- und Raumfahrtmedizin unter der Führung des Generalarztes der Luftwaffe wurde 2013 aufgestellt und ist verantwortlich für die fachliche Leitung der Flugmedizin in der Bundeswehr. Allerdings jedoch fand die Flugmedizin in der Bundeswehr ihren Beginn bereits im Jahre 1959 mit Gründung des Flugmedizinischen Institutes der Luftwaffe (FMI).

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Wehrmedizinische Monatsschrift 2-3/2017

Vorkommen von Bacillus cereus in Kaffeevollautomaten verschiedener Verpflegungs- und Betreuungseinrichtungen der Bundeswehr

Vorkommen von Bacillus cereus in Kaffeevollautomaten verschiedener Verpflegungs- und Betreuungseinrichtungen der Bundeswehr

Zusammenfassung
Einleitung: Die den Mischgetränken aus Kaffeevollautomaten zugesetzte Milch birgt das Risiko einer bakteriellen Kontamination, insbesondere mit dem toxinbildenden Bacillus (B.) cereus. Zur Abschätzung des Gefährdungspotenzials für die Nutzer sind Kenntnisse über das Vorhandensein dieses Erregers in den Automaten erforderlich.

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Wehrmedizinische Monatsschrift 2-3/2017

Sanitätsausrüstung und Verwundetentransport im Gebirgskrieg des Ersten und Zweiten Weltkrieges

Sanitätsausrüstung und Verwundetentransport im Gebirgskrieg des Ersten und Zweiten Weltkrieges

Zusammenfassung
Die Arbeit stellt Herausforderungen der sanitätsdienstlichen Versorgung in den Gebirgskämpfen des Ersten und Zweiten Weltkrieges dar und gibt einen Überblick über die Sanitätsausrüstung der in diesem Zeitraum im Gebirge eingesetzten Truppen: Die deutschen und österreichisch-ungarischen Verbände des Ersten Weltkrieges verfügten weder über eine spezielle Gebirgssanitätsausrüstung, noch waren sie aus sanitätsdienstlicher Sicht auf einen Gebirgskrieg vorbereitet.

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Wehrmedizinische Monatsschrift 1/2017

Defektdeckung an der unteren Extremität durch Suralis-Lappenplastik: eine anatomische Studie

Zusammenfassung
Trotz der zunehmenden Bedeutung von freien mikrovaskulär anastomosierten Lappenplastiken zur Deckung von Defektwunden bestehen unverändert Indikationen für gestielte lokale Plastiken.

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Wehrmedizinische Monatsschrift 1/2017

„Such verwundt!“ – Das Sanitätshundewesen in Deutschland bis 1918

„Such verwundt!“ – Das Sanitätshundewesen in Deutschland bis 1918

Zusammenfassung
Der Tiermaler Jean Bungartz bildete aus eigenem Antrieb heraus Hunde für die Suche nach Verwundeten aus.

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Wehrmedizinische Monatsschrift 12/2016

FATE* Ausbildung in der Zentralen Notaufnahme am Bundeswehr-krankenhaus Hamburg

FATE* Ausbildung in der Zentralen Notaufnahme am Bundeswehr-krankenhaus Hamburg

Zusammenfassung
Am Bundeswehrkrankenhaus (BwKrhs) Hamburg wurde erstmals ein FATE-Echokardiografie-Ausbildungskonzept als Pilotprojekt mit interdisziplinärem Ansatz angewendet und evaluiert.

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Wehrmedizin und Wehrpharmazie 4/2016

Der zahnmedizinische Dienst und Public Health in der Bundeswehr

Der zahnmedizinische Dienst und Public Health in der Bundeswehr

Die Angehörigen der Bundeswehr sind gerade im Einsatz gesundheitlichen Risiken ausgesetzt, die sich deutlich von denen anderer Bevölkerungs- und Berufsgruppen unterscheiden.

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Wehrmedizin und Wehrpharmazie 4/2016

Frauen in der Bundeswehr

Frauen in der Bundeswehr

Eine Seltenheit sind Frauen in der Bundeswehr schon lange nicht mehr. Die Ausnahme hat sich mit zurzeit etwa 19 400 aktiven Soldatinnen in den Streitkräften zu einem unverzichtbaren Bestandteil der Bundeswehr entwickelt. Seit 2001 hat sich der Frauenanteil bereits fast verdreifacht. Dieser Anteil soll zukünftig noch weiter ansteigen von aktuell ca. 10 auf 15 Prozent im Truppendienst; im Sanitätsdienst sind 50 Prozent angestrebt [1].

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Wehrmedizinische Monatsschrift 11/2016

Q-Fieber- eine Differentialdiagnose von Einsatzrelevanz

Q-Fieber- eine Differentialdiagnose von Einsatzrelevanz

Zusammenfassung
Hintergrund: Coxiella burnetii ist ein in den Einsatzgebieten der Bundeswehr verbreiteter zoonotischer und obligat intrazellulärer Erreger. Das gramnegative Bakterium wird von Tieren übertragen und kann zu einer hochfieberhaften Erkrankung mit Pneumonie führen.

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Wehrmedizinische Monatsschrift 9-10/2016

Einsatz neuer Blutstillungs - maßnahmen bei gastrointestinalen Blutungen – Fallbericht

Einsatz neuer Blutstillungs - maßnahmen bei gastrointestinalen Blutungen – Fallbericht

Zusammenfassung
Einleitung/Hintergrund: Die akute obere gastrointestinale Blutung stellt eine häufige Notfallsituation dar, die auch durch die Ausweitung der antikoagulativen Therapien häufiger auftreten wird.

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