Fachbereich Tropenmedizin - Kompetenz- und Ausbildungszentrum des Sanitätsdienstes

Wehrmedizin und Wehrpharmazie 01/2017

Fachbereich Tropenmedizin - Kompetenz- und Ausbildungszentrum des Sanitätsdienstes

„Seit wann gibt es die Tropenmedizin?“ hieß am 16. Juli 2009 die Frage des Tages im Hamburger Abendblatt. Die Antwort lautete: „Im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts entwickelte sich die Tropenmedizin zum eigenständigen Fachgebiet. Industrialisierung und Kolonialisierung sowie die wissenschaftlichen Fortschritte in der Infektionsmedizin führten zu einer gezielten Erforschung von Tropenkrankheiten.“

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Wehrmedizin und Wehrpharmazie 01/2017

Tropendermatologie spielt sich nicht nur an der Haut ab

Meine tropenmedizinisch/tropendermatologische Ausbildung in Tansania und Ghana

Exotische Krankheiten können ein unerwünschtes Souvenir nach Missionen, Reisen in die Tropen sowie bei Menschen, die im Rahmen der Migration zu uns kommen, sein. Dabei spielen sich die Symptome bei einem Großteil der Patienten an der Haut ab. Hinter Hauterscheinungen können sich tropenmedizinische Erkrankungen verbergen, aber haben diese Symptome wirklich etwas mit dem vorangegangenen Auslandsaufenthalt zu tun?

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Wehrmedizin und Wehrpharmazie 01/2017

Ambulante und stationäre Infektiologie und Tropenmedizin im Inland und im Auslandseinsatz

Das Bundeswehrkrankenhaus Berlin besitzt als Alleinstellungsmerkmal innerhalb der Bundeswehr eine einheitliche Sektion für die Behandlung ambulanter und stationärer infektiologischer Patienten. Sie ist Anlauf-, Behandlungs- und Betreuungsstelle für ratsuchende Ärzte und Patienten sowohl aus dem zivilen, als auch aus dem militärischen Bereich. Aus diesem Grund wurde dem Leiter seitens der Ärztekammer Berlin die komplette Weiterbildungsermächtigung für Infektiologie erteilt.

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Wehrmedizinische Monatsschrift 4/2017

CT-based evaluation of aortic valve dimensions before transcatheter aortic valve implantation: Semi-automatic measurements compared with manual measurements

Background: Accurate fitting of the prosthesis is crucial for successful transcatheter aortic valve implantation (TAVI) and the prevention of post-interventional adverse events. Therefore, it is essential to obtain accurate aortic valve dimensions of the annulus size and parameters like the dimensions of the ascending aorta and height of the sinus of Valsalva. Reliability of semi-automatic analysis of CT scans as a simple and repeatable procedure to size the aortic annulus was investigated.

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Wehrmedizinische Monatsschrift 5/2017

16th Medical Chemical Defense Conference

16th Medical Chemical Defense Conference

100 years after the first use of sulfur mustard - re-emerging threats of chemical warfare agents and current state of medical research.

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Wehrmedizin und Wehrpharmazie 01/2017

Sich im Zweifel einfach für die Menschlichkeit entscheiden

Sich im Zweifel einfach für die Menschlichkeit entscheiden

WM: Stichwort Re-Fokussierung. Nach mehr als 20 Jahren Ausrichtung des Sanitätsdienstes auf die unterschiedlichen Auslandseinsätze steht nun ein neuer Schwerpunkt in Richtung Landes und Bündnisverteidigung auf der militärischen Agenda. Welche Auswirkung hat dies auf den Sanitätsdienst und wie beabsichtigt der Sanitätsdienst, den Ansprüchen vornehmlich des Heeres personell und materiell gerecht zu werden?

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Wehrmedizinische Monatsschrift 4/2017

CT-basierte Evaluation der Aortenklappenanatomie vor interventionellem Aortenklappenersatz: Semi-automatische Rekonstruktionsalgorithmen im Vergleich zur manuellen Rekonstruktion

CT-basierte Evaluation der Aortenklappenanatomie vor interventionellem Aortenklappenersatz: Semi-automatische Rekonstruktionsalgorithmen im Vergleich zur manuellen Rekonstruktion

Hintergrund: Für einen erfolgreichen interventionellen Aortenklappenersatz (TAVI) ohne das Auftreten post-interventioneller Komplikationen ist die akkurate Anpassung der Prothese an die individuelle Anatomie entscheidend. Hierfür ist es notwendig, die benötigten Parameter, wie den Aortenklappenanulusdiameter und die Abstände zu den Koronararterien, genau zu bestimmen. Die semi-automatische CT-basierte Messung als reliable und einfache Methode zur Erfassung der benötigten Parameter wurde in dieser Studie untersucht.

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Wehrmedizinische Monatsschrift 2-3/2017

Sequenzierung der nächsten Generation (NGS) zur hypothesenfreien genomischen Erregerdetektion in potenziell polymikrobiell kontaminiertem Probenmaterial – Evaluation am Beispiel formalifixierter, -paraffinierter Gewebeproben von Patienten mit invasiven Mykosen1

Sequenzierung der nächsten Generation (NGS) zur hypothesenfreien genomischen Erregerdetektion in potenziell polymikrobiell kontaminiertem Probenmaterial – Evaluation am Beispiel formalifixierter, -paraffinierter Gewebeproben von Patienten mit invasiven Mykosen1

Hintergrund: Wenn bei unspezifischem Verdacht auf eine invasive bakterielle oder fungale Infektion aus primär steril gewonnenem Probenmaterial ein molekularer Erregernachweis angestrebt wird, werden von vielen Instituten inzwischen panbakterielle bzw. panfungale Polymerasekettenreaktionen (PCR) mit anschließender Sanger-Sequenzierung zur Erregeridentifikation trotz eingeschränkter Standardisierbarkeit diagnostisch angeboten.

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Wehrmedizinische Monatsschrift 2-3/2017

Verändertes Keimspektrum von Komplexwunden bei der Behandlung von Verletzten aus Konfliktländern in Deutschland

Verändertes Keimspektrum von Komplexwunden bei der Behandlung von Verletzten aus Konfliktländern in Deutschland

Zusammenfassung

Hintergrund: Die Anzahl von in Deutschland häufig in Bundeswehrkrankenhäusern behandelten Verletzten aus Konfliktländern mit durch multiresistente Erreger kontaminierten Wunden nimmt zu. Bei unzureichender Vorbehandlung liegt bei diesen Patienten häufig eine hohe Keimbelastung mit seltenen Krankheitserregern vor. Deshalb erfolgte eine Überprüfung der aktuellen Richtlinien und Datenbanken in Bezug auf Krankheitserreger bei komplexen Traumawunden in Deutschland im Vergleich zu Patienten mit Wunden und multiresistenten Erregern aus Konfliktländern, die in Deutschland behandelt werden.

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Wehrmedizinische Monatsschrift 2-3/2017

Herausforderung „Biosicherheit & Gesundheitsschutz“

Herausforderung „Biosicherheit & Gesundheitsschutz“

Die Bundesrepublik Deutschland, im Besonderen vertreten durch das Auswärtige Amt und das Bundesministerium der Verteidigung, setzt sich seit langem für die Umsetzung und Weiterentwicklung vertrauensbildender Maßnahmen ein, um das Biowaffenübereinkommen weltweit zu stärken und dabei gleichsam auch den Gesundheitsschutz als Maßnahme umfassender präventiver Sicherheitspolitik zu festigen.

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Wehrmedizinische Monatsschrift 2-3/2017

Sanitätsausrüstung und Verwundetentransport im Gebirgskrieg des Ersten und Zweiten Weltkrieges

Sanitätsausrüstung und Verwundetentransport im Gebirgskrieg des Ersten und Zweiten Weltkrieges

Zusammenfassung
Die Arbeit stellt Herausforderungen der sanitätsdienstlichen Versorgung in den Gebirgskämpfen des Ersten und Zweiten Weltkrieges dar und gibt einen Überblick über die Sanitätsausrüstung der in diesem Zeitraum im Gebirge eingesetzten Truppen: Die deutschen und österreichisch-ungarischen Verbände des Ersten Weltkrieges verfügten weder über eine spezielle Gebirgssanitätsausrüstung, noch waren sie aus sanitätsdienstlicher Sicht auf einen Gebirgskrieg vorbereitet.

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Wehrmedizinische Monatsschrift 2-3/2017

Vorkommen von Bacillus cereus in Kaffeevollautomaten verschiedener Verpflegungs- und Betreuungseinrichtungen der Bundeswehr

Vorkommen von Bacillus cereus in Kaffeevollautomaten verschiedener Verpflegungs- und Betreuungseinrichtungen der Bundeswehr

Zusammenfassung
Einleitung: Die den Mischgetränken aus Kaffeevollautomaten zugesetzte Milch birgt das Risiko einer bakteriellen Kontamination, insbesondere mit dem toxinbildenden Bacillus (B.) cereus. Zur Abschätzung des Gefährdungspotenzials für die Nutzer sind Kenntnisse über das Vorhandensein dieses Erregers in den Automaten erforderlich.

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Wehrmedizinische Monatsschrift 1/2017

Defektdeckung an der unteren Extremität durch Suralis-Lappenplastik: eine anatomische Studie

Zusammenfassung
Trotz der zunehmenden Bedeutung von freien mikrovaskulär anastomosierten Lappenplastiken zur Deckung von Defektwunden bestehen unverändert Indikationen für gestielte lokale Plastiken.

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Wehrmedizinische Monatsschrift 1/2017

„Such verwundt!“ – Das Sanitätshundewesen in Deutschland bis 1918

„Such verwundt!“ – Das Sanitätshundewesen in Deutschland bis 1918

Zusammenfassung
Der Tiermaler Jean Bungartz bildete aus eigenem Antrieb heraus Hunde für die Suche nach Verwundeten aus.

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Wehrmedizinische Monatsschrift 12/2016

FATE* Ausbildung in der Zentralen Notaufnahme am Bundeswehr-krankenhaus Hamburg

FATE* Ausbildung in der Zentralen Notaufnahme am Bundeswehr-krankenhaus Hamburg

Zusammenfassung
Am Bundeswehrkrankenhaus (BwKrhs) Hamburg wurde erstmals ein FATE-Echokardiografie-Ausbildungskonzept als Pilotprojekt mit interdisziplinärem Ansatz angewendet und evaluiert.

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Wehrmedizin und Wehrpharmazie 4/2016

Der zahnmedizinische Dienst und Public Health in der Bundeswehr

Der zahnmedizinische Dienst und Public Health in der Bundeswehr

Die Angehörigen der Bundeswehr sind gerade im Einsatz gesundheitlichen Risiken ausgesetzt, die sich deutlich von denen anderer Bevölkerungs- und Berufsgruppen unterscheiden.

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Wehrmedizin und Wehrpharmazie 4/2016

Frauen in der Bundeswehr

Frauen in der Bundeswehr

Eine Seltenheit sind Frauen in der Bundeswehr schon lange nicht mehr. Die Ausnahme hat sich mit zurzeit etwa 19 400 aktiven Soldatinnen in den Streitkräften zu einem unverzichtbaren Bestandteil der Bundeswehr entwickelt. Seit 2001 hat sich der Frauenanteil bereits fast verdreifacht. Dieser Anteil soll zukünftig noch weiter ansteigen von aktuell ca. 10 auf 15 Prozent im Truppendienst; im Sanitätsdienst sind 50 Prozent angestrebt [1].

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Wehrmedizinische Monatsschrift 11/2016

Q-Fieber- eine Differentialdiagnose von Einsatzrelevanz

Q-Fieber- eine Differentialdiagnose von Einsatzrelevanz

Zusammenfassung
Hintergrund: Coxiella burnetii ist ein in den Einsatzgebieten der Bundeswehr verbreiteter zoonotischer und obligat intrazellulärer Erreger. Das gramnegative Bakterium wird von Tieren übertragen und kann zu einer hochfieberhaften Erkrankung mit Pneumonie führen.

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Wehrmedizinische Monatsschrift 11/2016

Q Fever – A Differential Diagnosis of Operational Relevance

Q Fever – A Differential Diagnosis of Operational Relevance

Summary
Background: Coxiella burnetii is a zoonotic and obligatory intracellular pathogen commonly present in operational areas of the Bundeswehr. Transmitted from animals, the gram negative bacterium can cause a highly feverish infectious disease which often leads to pneumonia.

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Termine

07.06.2017 - 09.06.2017
1. ARKOS-Tagung
18.07.2017 - 20.07.2017
3. Fachkolloquium Zahnmedizin
22.09.2017 - 23.09.2017
Fachdental Leipzig
12.10.2017 - 14.10.2017
48. Kongress der DGWMP e. V.

Schwerpunkt

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Der Mensch im Sanitätsdienst

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