„Maxime, Enabler und Multinationalität“

Wehrmedizin und Wehrpharmazie 4/2016

„Maxime, Enabler und Multinationalität“

Generaloberstabsarzt Dr. Michael Tempel ist seit Juli 2015 Inspekteur des Sanitätsdienstes der Bundeswehr. Im Interview mit Heike Lange, Verlegerin des beta-Verlages, und Oberstarzt Dr. Kai Schmidt, Chefredakteur der WEHRMEDIZIN UND WEHRPHARMAZIE (WM), äußert sich Herr Generaloberstabsarzt (GOSA) Dr. Tempel zum 60-jährigen Bestehen des Sanitätsdienstes der Bundeswehr.

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Wehrmedizin und Wehrpharmazie 4/2016

60 Jahre Sanitätsdienst der Bundeswehr Eine Chronologie

Die folgende Chronologie des Sanitätsdienstes anlässlich seines 60jährigen Bestehens bedarf einiger einführender Anmerkungen: Im Bemühen, die Geschichte des Sanitätsdienstes der Bundeswehr chronologisch nachzuzeichnen, war angesichts des zur Verfügung stehenden Raums eine starke Beschränkung auf herausragende und für die Zukunft des Sanitätsdienstes prägende und wegweisende Ereignisse geboten.

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Wehrmedizin und Wehrpharmazie 4/2016

Wir sind Zahnmedizin! – Zivil-Militärische-Zusammenarbeit

Bei schönstem Sonnenschein fand im Kloster Banz in Bad Staffelstein (Bayern) vom 19. bis 21. Juli 2016 das 2. Fachkolloquium Zahnmedizin statt.

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Wehrmedizin und Wehrpharmazie 4/2016

Feierliche Übergabe

Der Beta Verlag gratuliert dem Sanitätsdienst der Bundeswehr mit einer feierlichen Übergabe der Jubiläumsausgabe „60 Jahre Sanitätsdienst der Bundeswehr“ der Zeitschrift „WEHRMEDIZIN UND WEHRPHARMAZIE“ an den Inspekteur des Sanitätsdienstes der Bundeswehr, Generaloberstabsarzt Dr. Michael Tempel in Koblenz.

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Wehrmedizin und Wehrpharmazie 4/2016

Aktiv. Attraktiv. Anders.

Aktiv. Attraktiv. Anders.

Der Sanitätsdienst ist Teil der Streitkräfte und verfügt darüber hinaus über zahlreiche Anknüpfpunkte und Strukturelemente in allen Organisationsbereichen der Bundeswehr, bis hin zum Bundesministerium der Verteidigung. Er unterliegt zunächst ähnlichen Einflüssen, wie sie für das gesamte Ressort zum Tragen kommen. Hinsichtlich der Zielsetzungen der Gesundheitsversorgung der Bundeswehr, die ihren Zweck bestmöglich erfüllen können sollte, spielt das gesellschaftliche Umfeld, in dem Streitkräfte heute agieren, eine nicht zu unterschätzende Rolle.

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Wehrmedizin und Wehrpharmazie 4/2016

Der Sanitätsdienst des Heeres

Der Sanitätsdienst des Heeres

Das Deutsche Heer deckt als Truppensteller für laufende und mögliche künftige Einsätze ein breites Einsatzspektrum ab. Es reicht von Operationen verbundener Kräfte mit hoher Intensität über die Fähigkeit zur Durchführung von Anfangsoperationen und Operationen der nationalen Krisenvorsorge bis hin zu längeren Stabilisierungsoperationen in allen Intensitäten. Es umfasst stets kurzfristige – auch huma­nitäre – Einsätze sowie mittlerweile wieder in erster Priorität die Einsatzoption in der Landes- und Bündnisverteidigung.

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Wehrmedizin und Wehrpharmazie 4/2016

Interoperabilität im Fokus

Interoperabilität im Fokus

„Um in zunehmendem Maße als globaler Akteur auf der Weltbühne anerkannt zu werden, muss die Europäische Union eine klare politische Richtung für ihre Ambitionen und Verpflichtungen festlegen. „... Der >Krieg gegen den Terror< und die Entwicklungen seit den Ereignissen des 11. September 2001 haben die Aufmerksamkeit der Bevölkerung auf die Tatsache gelenkt, dass Sicherheit einen globalen Charakter hat, dass Instabilität in fernen Regionen verheerende Auswirkungen auf den Straßen europäischer Großstädte haben kann...“ [1].

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Wehrmedizin und Wehrpharmazie 4/2016

Der Marinesanitätsdienst

Der Marinesanitätsdienst

Die Deutsche Marine leistet in multinationalen Einsätzen, einsatzgleichen Verpflichtungen und zivil-militärischen Kooperationen einen unverzichtbaren Beitrag zur maritimen Sicherheit Deutschlands. Die bereits langjährigen Einsätze der DEU Marine wie ATALANTA am Horn von Afrika oder UNIFIL vor der libanesischen Küste und im Libanon, jüngere Einsätze wie COUNTER DAESH MAR und EUNAVFOR MED im Mittelmeer, die Teilnahme an den ständigen maritimen Einsatzverbänden der NATO, wie auch einsatznahe, internationale Übungen mit Partnernationen in See illustrieren die Leistungsstärke und Vielseitigkeit der DEU Marine.

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Wehrmedizin und Wehrpharmazie 4/2016

Der Sanitätsdienst in der ­Streitkräftebasis

Der Sanitätsdienst in der ­Streitkräftebasis

Die Streitkräftebasis der Zukunft
Wesentliches strukturbestimmendes Merkmal für die Ausgestaltung des Organisationsbereichs (OrgBer) Streitkräftebasis (SKB) der Zukunft war die Ausrichtung auf die Bereitstellung einer breiten Palette von Fähigkeiten für den Einsatz. Konsequent wurde deshalb die bisherige regionale Gliederung mit einer großen Bandbreite an Fähigkeiten, in Fähigkeitskommandos für den Einsatz (Logistik, Führungsunterstützung, Strategische Aufklärung) und das Kommando Territoriale Aufgaben (mit den unterstellten Kommandos ABC-Abwehr und Feldjäger) überführt.

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Wehrmedizin und Wehrpharmazie 4/2016

Die Entwicklung der Flugmedizin in der Bundeswehr

Die Entwicklung der Flugmedizin in der Bundeswehr

Das Zentrum für Luft- und Raumfahrtmedizin unter der Führung des Generalarztes der Luftwaffe wurde 2013 aufgestellt und ist verantwortlich für die fachliche Leitung der Flugmedizin in der Bundeswehr. Allerdings jedoch fand die Flugmedizin in der Bundeswehr ihren Beginn bereits im Jahre 1959 mit Gründung des Flugmedizinischen Institutes der Luftwaffe (FMI).

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Wehrmedizin und Wehrpharmazie 4/2016

Frauen in der Bundeswehr

Frauen in der Bundeswehr

Eine Seltenheit sind Frauen in der Bundeswehr schon lange nicht mehr. Die Ausnahme hat sich mit zurzeit etwa 19 400 aktiven Soldatinnen in den Streitkräften zu einem unverzichtbaren Bestandteil der Bundeswehr entwickelt. Seit 2001 hat sich der Frauenanteil bereits fast verdreifacht. Dieser Anteil soll zukünftig noch weiter ansteigen von aktuell ca. 10 auf 15 Prozent im Truppendienst; im Sanitätsdienst sind 50 Prozent angestrebt [1].

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Wehrmedizin und Wehrpharmazie 4/2016

Der zahnmedizinische Dienst und Public Health in der Bundeswehr

Der zahnmedizinische Dienst und Public Health in der Bundeswehr

Die Angehörigen der Bundeswehr sind gerade im Einsatz gesundheitlichen Risiken ausgesetzt, die sich deutlich von denen anderer Bevölkerungs- und Berufsgruppen unterscheiden.

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Wehrmedizinische Monatsschrift 11/2016

Q-Fieber- eine Differentialdiagnose von Einsatzrelevanz

Q-Fieber- eine Differentialdiagnose von Einsatzrelevanz

Zusammenfassung
Hintergrund: Coxiella burnetii ist ein in den Einsatzgebieten der Bundeswehr verbreiteter zoonotischer und obligat intrazellulärer Erreger. Das gramnegative Bakterium wird von Tieren übertragen und kann zu einer hochfieberhaften Erkrankung mit Pneumonie führen.

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Wehrmedizinische Monatsschrift 9-10/2016

Hochqualifiziert in den Einsatz

Hochqualifiziert in den Einsatz

Zusammenfassung
Die Bundeswehr muss sich zunehmend auf Einsätze einstellen, die kurzfristig erfolgen, neue und bisher unbekannte Anforderungen stellen und eine große Flexibilität, auch seitens des Sanitätsdienstes, erfordern.

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Wehrmedizinische Monatsschrift 9-10/2016

Einsatz neuer Blutstillungs - maßnahmen bei gastrointestinalen Blutungen – Fallbericht

Einsatz neuer Blutstillungs - maßnahmen bei gastrointestinalen Blutungen – Fallbericht

Zusammenfassung
Einleitung/Hintergrund: Die akute obere gastrointestinale Blutung stellt eine häufige Notfallsituation dar, die auch durch die Ausweitung der antikoagulativen Therapien häufiger auftreten wird.

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Wehrmedizinische Monatsschrift 9-10/2016

„Wenn die Ferse schmerzt“ – ein Fall aus der truppenärztlichen Sprechstunde

„Wenn die Ferse schmerzt“ – ein Fall aus der truppenärztlichen Sprechstunde

Einleitung: Fersenschmerzen im Bereich des Ansatzes der Achillessehne sind ein häufiges Symptom in der truppenärztlichen Sprechstunde. Überlastung durch Sport und militärischen Dienst, anatomische Gründe, wie das Vorliegen einer Haglund-Exostose, degenerative Veränderungen bei Leistungssportlern oder Traumata sind deren häufigste Ursachen. Eher selten liegen Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis vor.

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Wehrmedizinische Monatsschrift 9-10/2016

Bewegung ist Leben – INVICTUS Games 2016 in Orlando

Bewegung ist Leben – INVICTUS Games 2016 in Orlando

Zusammenfassung
Es ist hinlänglich bekannt, dass körperliche Aktivitäten und Sport im Bereich der Prävention und Rehabilitation von Zivilisationskrankheiten wirksam sind. Weniger bekannt ist der erhebliche Einfluss von beidem auf emotionale Prozesse und kognitive Funktionen.

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Wehrmedizin und Wehrpharmazie 3/2016

Was soll – was kann Allgemeinmedizin innerhalb der Bundeswehr leisten?

Was soll – was kann Allgemeinmedizin innerhalb der Bundeswehr leisten?

Laut der aktuellen Version der Musterweiterbildungsordnung der Bundesärztekammer umfasst das Fachgebiet der Allgemeinmedizin „die lebensbegleitende hausärztliche Betreuung von Menschen jeden Alters bei jeder Art der Gesundheitsstörung, unter Berücksichtigung der biologischen, psychischen und sozialen Dimensionen ihrer gesundheitlichen Leiden, Probleme oder Gefährdungen und die medizinische Kompetenz zur Entscheidung über das Hinzuziehen anderer Ärzte und Angehöriger von Fachberufen im Gesundheitswesen.

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Wehrmedizin und Wehrpharmazie 2/2016

Einsatz extrakorporaler Lungen Unterstützungssysteme zur Therapie schwerer Gasaustauschstörungen

Einsatz extrakorporaler Lungen Unterstützungssysteme zur Therapie schwerer Gasaustauschstörungen

Die Bestandteile des respiratorischen Systems lassen sich vereinfacht in pulmonale und extrapulmonale Anteile unterscheiden. Störungen an jeweils einem oder auch die Kombination von Störungen beider Anteile können zur akuten respiratorischen Insuffizienz führen. Die unterschiedlichsten Ereignisse, sowohl direkte als auch indirekte Lungenaffektionen, können ein akutes Lungenversagen auslösen. Beispiele für die unterschiedlichsten Auslöser sind in Tabelle 1 dargestellt.

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Termine

25.01.2017 - 27.01.2017
24. Jahrestagung ARCHIS, Berlin
21.03.2017 - 25.03.2017
37. IDS
18.07.2017 - 20.07.2017
3. Fachkolloquium Zahnmedizin

Schwerpunkt

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