„Was lange währt…“?

Wehrmedizin und Wehrpharmazie 1/2016

„Was lange währt…“?

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MEDICAL CORPS INTERNATIONAL FORUM (MCIF) 1/2016

Flying with Night Vision Devices

Night vision devices provide the unique capability to overcome limitations of the human sensory system under low-visibility flight conditions. However, as technological progress in avionics proceeds and integrated systems on board evolve, image intensifiers and thermosensors are transforming towards highly demanding and challenging applications at the human-machine interface.

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Wehrmedizin und Wehrpharmazie 1/2016

Vom Studenten zum Assistenzarzt

Nach insgesamt sechs Jahren Studium in Ham­burg begann nach einer kurzen, fünf­wöchigen Truppenarztzeit im damaligen Sanitätszentrum Hamburg an der Führungsakademie und anschließender Postuniversitäre-Modularer-Ausbildung (PUMA) am 6. April 2015 meinen erster Tag am Bundeswehrkrankenhaus Hamburg als Assistenzarzt.

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Wehrmedizin und Wehrpharmazie 1/2016

Valetudo Vestra - Professio Nostra

Die zwei Jahre meiner ersten klinischen Verwendung in den Abteilungen Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie sowie Anästhesie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerz­therapie des Bundeswehrkrankenhauses Hamburg haben mir ein sehr gutes Rüstzeug vermittelt.

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Wehrmedizin und Wehrpharmazie 1/2016

Der Weg auf die Fregatte – oder meine ersten Erfahrungen als Schiffsarzt

Der Weg auf die Fregatte – oder meine ersten Erfahrungen als Schiffsarzt

Denkt man an Seefahrt oder erinnert sich an Vorträge von Kameraden der Marine zu ihren Aufgaben an Bord, so kommen einem meist romantische Sonnenuntergänge, traumhafte Panoramen und gut gelaunte Seeleute, die im strahlenden Sonnenschein das Leben genießen, in den Sinn. Wo Sonne ist, gibt es auch Regen und Sturm. So drängen sich unweigerlich hier und da Gedanken an einen Sturm mit hartem Seegang auf.

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Wehrmedizin und Wehrpharmazie 1/2016

Erfahrungen einer Jungfachärztin für Anästhesie

Erfahrungen einer Jungfachärztin für Anästhesie

Am frühen Abend meines Dienstes kündigt mir der diensthabende HNO-Oberarzt per Telefon einen 34-jährigen männlichen Patienten aus der Notaufnahme an, der im Spiegelbefund einen Tonsillarabszess und im Larynx eine massiv aufgetriebene Epiglottis bei nicht einseh- und beurteilbarer Stimmbandebene aufweist.

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Wehrmedizin und Wehrpharmazie 1/2016

Portrait eines jungen Sanitätsoffiziers

Portrait eines jungen Sanitätsoffiziers

Mein Name ist Lars Hönig, ich bin 30 Jahre alt und Weiterbildungsassistent der Abteilung X am Bundeswehrkrankenhaus Hamburg. Vor einiger Zeit bat mich mein Chefarzt eine Vorstellung für die Wehrmedizin und Wehrpharmazie zu schreiben.

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Wehrmedizinische Monatsschrift 3-4/2016

Sanitätsdienst zwischen Medizinethik und militärischem Auftrag1

Zusammenfassung

Im Beitrag wird vor dem Hintergrund ethischer und recht-licher Normen und historischer Beispiele das Spannungsfeld für Angehörige des Sanitätsdienstes zwischen den Anforderungen der Medizinethik und der Erfüllung des militärischen Auftrags beleuchtet. Als mögliche Problemlösungsstrategie wird die (modifizierte) Prinzipienethik nach Beauchamp und Childress vorgestellt.

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Wehrmedizin und Wehrpharmazie 1/2016

Erste Erfahrungen als KIS-Administrator im BwKrhs ­Hamburg

Erste Erfahrungen als KIS-Administrator im BwKrhs ­Hamburg

„Herr König, warum möchten Sie Sanitätsoffizier bei der Bundeswehr werden?“ Ich erinnere mich noch gut an die Frage des Prüfoffiziers in der OPZ, als ich Ende 2005 als Offizierbewerber der ersehnten Einladung zum Assessment Center in der Mudra-Kaserne gefolgt war.

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Wehrmedizin und Wehrpharmazie 1/2016

Hundegestützte Intervention in der ­Therapie PTBS-erkrankter Soldaten

Hundegestützte Intervention in der ­Therapie PTBS-erkrankter Soldaten

In der Vergangenheit hat das Diensthundewesen der Bundeswehr einen bemerkenswerten Entwicklungsprozess durchlebt. Lag der Fokus bis Mitte der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts fast ausschließlich auf Wachbegleithunden, so steht inzwischen die Ausbildung von Spezialdiensthundeteams im Mittelpunkt.

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Wehrmedizinische Monatsschrift 2/2016

Gesundheitsrisiken beim Apnoetauchen

Gesundheitsrisiken beim Apnoetauchen

Zusammenfassung

Unter Apnoetauchen versteht man das Tauchen mit angehaltenem Atem ohne Atemgasversorgung. Die kurzen Zeitspannen, die Apnoetaucher unter Wasser verbringen, sind mit kardiovaskulären und respiratorischen Effekten verbunden, die sich vom einfachen Luftanhalten an der Oberfläche unterscheiden und mit spezifischen gesundheitlichen Risiken einhergehen.

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Wehrmedizin und Wehrpharmazie 4/2015

Der Einsatz der Piezochirurgie in der dentoalveolären Chirurgie

Der Einsatz der Piezochirurgie in der dentoalveolären Chirurgie

Immer öfter wird über den Einsatz der Piezochirurgie in der dentoalveolären Chirurgie berichtet. Dabei erweitert sich das Einsatzspektrum der Piezochirurgie (Implantologie; PA-Chirurgie; Periostdissektion) kontinuierlich unter zeitgleicher Verbesserung der Handhabung und des Preises der Geräte.

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Wehrmedizin und Wehrpharmazie 4/2015

Eignungsfeststellung der Bewerber für den Fliegerischen Dienst der Bundeswehr

Eignungsfeststellung der Bewerber für den Fliegerischen Dienst der Bundeswehr

Dieser Artikel gibt einen Abriss über die Eignungsfeststellung für den Fliegerischen Dienst der Bundeswehr (Flächenflugzeuge). Im Jahr 1998 wurde die 3-stufige Eignungsfeststellung für den Fliegerischen Dienst der Bundeswehr etabliert.

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Wehrmedizin und Wehrpharmazie 3/2015

Planung der sanitätsdienstlichen ­Unterstützung maritimer Einsätze

Planung der sanitätsdienstlichen ­Unterstützung maritimer Einsätze

Ob Mittelmeer oder Indischer Ozean, Atlantik oder Ostsee - die Einsätze und Übungsvorhaben der Deutschen Marine sind vielfältig. Das jeweilige Einsatzspektrum erfordert regelmäßig die Ergänzung der organischen Marinesanitätsdienste an Bord um weiteres medizinisches Fachpersonal.

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Wehrmedizinische Monatsschrift 11/2015

Anästhesie im Einsatz

Anästhesie im Einsatz

Zusammenfassung:

Die moderne Anästhesie mit den Bereichen klinische -Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie ist ein wichtiger Bestandteil der Einsatzmedizin.

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Wehrmedizin und Wehrpharmazie 3/2015

Evaluation von Human Performance Enhancement (HPE) unter -sportwissenschaftlichen Aspekten

Evaluation von Human Performance Enhancement (HPE) unter -sportwissenschaftlichen Aspekten

Zusammenfassung

Hintergrund: Die Umsetzung des Konzeptes Human Performance Enhancement (HPE) der Luftwaffe nahm seinen Anfang in drei Jetverbänden, in den das Waffensystem EUROFIGHTER zum Einsatz kommt.

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Wehrmedizinische Monatsschrift 9-10/2015

Fliegen mit Bildverstärkerbrillen

Fliegen mit Bildverstärkerbrillen

Zusammenfassung

Nachtsichtgeräte bieten die einzigartige Möglichkeit, Grenzen der menschlichen Sensorik beim Flug unter reduzierten Sichtbedingungen zu überwinden. Allerdings beginnen sich die Bildverstärker und Thermosensoren in dem Maß, in dem sich der technologische Fortschritt in Bezug auf Avionik und integrierte Systeme vollzieht, zu hochanspruchsvollen Applikationen an der Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine zu entwickeln.

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Wehrmedizin und Wehrpharmazie 3/2015

Grenzerfahrungen des Selbst und psychische Erkrankungen von Soldatinnen und Soldaten in Auslandsverwendungen

Grenzerfahrungen des Selbst und  psychische Erkrankungen von Soldatinnen und Soldaten in Auslandsverwendungen

Jede Auslandsverwendung von Soldatinnen und Soldaten erweitert deren Tätigkeitsspektrum, ist jedoch auch mit Risiken und Wagnis verbunden. Aufgrund der langjährigen truppenärztlichen Versorgung des o. a. Personenkreises soll in diesem Artikel über entsprechende Grenzerfahrungen des Selbst und psychische Erkrankungen berichtet werden.

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Wehrmedizin und Wehrpharmazie 3/2015

Truppenärztliche Versorgung im Logistischen ­Umschlagpunkt Trabzon

Truppenärztliche Versorgung im  Logistischen ­Umschlagpunkt Trabzon

Die sanitätsdienstliche Versorgung der im Logistischen Umschlagpunkt (LogUgPkt) in Trabzon von 2013 bis 2015 eingesetzten Soldatinnen und Soldaten zeichnete sich durch Besonderheiten aus. LSO LogKdoBw hat die Versorgung über weite Teile aus dem Stab LogKdoBw in Erfurt heraus geführt. In dem Artikel werden das Spektrum der vor Ort in Trabzon zu lösenden Aufgaben und die Besonderheiten dargestellt.

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Wehrmedizinische Monatsschrift 8/2015

Strukturierung und Evaluation der chirurgischen Weiterbildung innerhalb der Bundeswehrkrankenhäuser – Update 2015

Strukturierung und Evaluation der chirurgischen Weiterbildung innerhalb der Bundeswehrkrankenhäuser – Update 2015

Zusammenfassung: Verwundungen in militärischen Konfliktsituationen gehen mit Verletzungsmustern einher, die in aller Regel in der zivilen ärztlichen Versorgung in Ausprägung und Art selten bis gar nicht gesehen werden. In einer Zeit der zunehmenden Subspezialisierung ist es erforderlich, dass der im Auslands-einsatz arbeitende Chirurg eine breite Kenntnis auf verschiedenen Gebieten der Chirurgie erwirbt und erhält.

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Fachdental Leipzig
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21.10.2016 - 22.10.2016
Fachdental Südwest

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