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Defektdeckung an der unteren Extremität durch Suralis-Lappenplastik: eine anatomische Studie

Aus der Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie, Septische und Rekonstruktive Chirurgie1 (Leitender Arzt: Oberstarzt Prof. Dr. C. Willy) des Bundeswehrkrankenhauses Berlin (Chefarzt: Admiralarzt Dr. K. Reuter) und dem Bereich Plastische, Ästhetische und spezielle Handchirurgie2 (Leiter: Prof. Dr. S. Langer) der Klinik und Poliklinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Plastische Chirurgie (Geschäftsführender Direktor: Prof. Dr. C. Josten) des Universitätsklinikums Leipzig AöR

Zusammenfassung
Trotz der zunehmenden Bedeutung von freien mikrovaskulär anastomosierten Lappenplastiken zur Deckung von Defektwunden bestehen unverändert Indikationen für gestielte lokale Plastiken.