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Der Marinesanitätsdienst

Aus dem Marinekommando (Inspekteur: Vizeadmiral A. Krause)

Die Deutsche Marine leistet in multinationalen Einsätzen, einsatzgleichen Verpflichtungen und zivil-militärischen Kooperationen einen unverzichtbaren Beitrag zur maritimen Sicherheit Deutschlands. Die bereits langjährigen Einsätze der DEU Marine wie ATALANTA am Horn von Afrika oder UNIFIL vor der libanesischen Küste und im Libanon, jüngere Einsätze wie COUNTER DAESH MAR und EUNAVFOR MED im Mittelmeer, die Teilnahme an den ständigen maritimen Einsatzverbänden der NATO, wie auch einsatznahe, internationale Übungen mit Partnernationen in See illustrieren die Leistungsstärke und Vielseitigkeit der DEU Marine.

Der Marinesanitätsdienst (MSanDst) ist für die sanitätsdienstliche Unterstützung der Marine, in Einsatz und Übung, weltweit verantwortlich. Im Wirkverbund mit dem Zentralen Sanitätsdienst der Bundeswehr (ZSanDstBw) stellt der MSanDst die sanitätsdienstliche Versorgung der Besatzungen der Schiffe, Boote und fliegenden Verbände sicher. Das Spektrum der Versorgung reicht von der truppen­ärztlichen (hausärztlichen) Versorgung über die tauch-, schifffahrt- und flugmedizinische Versorgung bis zur Notfallmedizinischen Versorgung und klinischen Akutmedizin.

Der Stab des Admiralarztes der Marine

Photo Abb. 1: Fregatte AUGSBURG.

Der Admiralarzt der Marine (AdmArztM) ist für die Einsatzbereitschaft des MSanDst verantwortlich, er führt diesen fachdienstlich und berät die Inspekteure der Marine und des Sanitätsdienstes in allen marinesanitätsdienstlichen Belangen. Der AdmArztM ist zugleich Inspizient für Schifffahrt-, Tauch- und Überdruckmedizin der Bundeswehr.

Für die Wahrnehmung seiner Aufgaben steht ihm die Abteilung Marinesanitätsdienst als sein Stab im Marinekommando am Standort Rostock zur Verfügung. Diese gibt Einsatzgrundsätze und Verfahren für den MSanDst vor und erstellt die konzeptionellen Grundlagen für Strukturen, Rüstungsprojekte und die Fähigkeiten des MSanDst.

Daneben überwacht sie die heilfürsorglichen Angelegenheiten und Begutachtungsergebnisse für die Marine, erstellt Ausbildungsgrundsätze und entwickelt diese ständig weiter.

Das Schifffahrtmedizinische Institut der Marine (SchiffMedInstM)

Der Leiter SchiffMedInstM untersteht truppen- und fachdienstlich dem AdmArztM und arbeitet mit dem Havariebeauftragten der Marine ­(BHavM) in dessen Eigenschaft als Vorsitzender des Tauchunfalluntersuchungsausschusses zusammen.

Das SchiffMedInstM in Kiel Kronshagen gliedert sich in drei Fachabteilungen:

Die Abteilung Maritime Medizin erarbeitet die Grundlagen der maritimen Einsatzmedizin. Ihre zentralen Themen sind die Schifffahrtmedizin, das Überleben auf See, Hygiene, Präventivmedizin, Telemedizin, die Arbeits- und Umweltmedizin, Zahnmedizin, Wehrpharmazie sowie Ergonomie und Arbeitspsychologie. In besonderen Krisensituationen unterstützt die Abteilung Maritime Medizin Bordbesatzungen mit psychologischer Betreuung vor Ort. Schließlich ist die Abteilung Maritime Medizin als beauftragte Gutachterstelle („Obergutachter“) für die Be­ur­teilung der Borddienstverwendungsfähigkeit, sowie für die Beratung bei Einführung marinespezifischen Wehrmaterials zuständig.

Photo Abb. 2: „grüne“ Marine.

Die Abteilung Tauch- und Überdruckmedizin führt Eignungsfeststellungen und die gesundheitliche Überwachung bei U-Bootfahrern und tauchendem Personal durch und ist für die medizinischen Untersuchungen bei Tauchunfällen innerhalb der Bundeswehr zuständig. Sie richtet den theoretischen Anteil des Taucherarztlehrgangs aus und bereitet auf den praktischen Anteil am Einsatzausbildungszentrum Schadens­abwehr der Marine (EAZS M) in Neustadt vor.

Das Druckkammerzentrum des SchiffMedInstM steht für Notfallbehandlungen von Tauchunfällen in der Marine und für Tauglichkeitsuntersuchungen, Erprobungen und leistungsphysiologische Untersuchungen zur Verfügung. Hier werden aber auch verunglückte zivile Taucher behandelt.

Die Abteilung Forschung und Lehre leistet als Ressortforschungseinrichtung praxisnahe wissenschaftliche Forschung auf dem Gebiet der maritimen Medizin und der Tauch- und Überdruckmedizin. Darüber hinaus werden fachliche Aufgaben auf dem Gebiet des Medizinischen ABC-Schutzes an Bord wahrgenommen und der Teamtrainer Schiffslazarett für die notfallmedizinische Ausbildung von Schiffs­arztteams betrieben. 

Eines der wichtigsten Arbeitsgebiete des Instituts liegt in diesem Zusammenhang in der Organisation und Durchführung der Vorbereitungs- und Weiterbildungslehrgänge für angehende Schiffsärzte, Schifffahrtmedizinische Assistenten (SchiffMedAss, früher „Tanzmeister“) und weiteres, für Bordeinsätze vorgesehenes, Personal.

Der Sanitätsdienst der Einsatzflottillen

Photo Abb. 3: Operative Versorgung an Bord.

Der Bordsanitätsdienst ist das Herz des Marinesanitätsdienstes. Er ist für die unmittelbare sanitätsdienstliche Betreuung unserer Bordbesatzungen in den Einsatzflottillen (EinsFltl) zuständig. In der EinsFltl 1 in Kiel und 2 in Wilhelmshaven führen die Leiter des Sanitätsdienstes (LtrSanDst) fachdienstlich den Bordsanitätsdienst nach den Vorgaben des AdmArztM. Sie beraten die Kommandeure ihrer Einsatzflottillen, bringen sanitätsdienstliche Gesichtspunkte in die operative Planung ein, überwachen das Meldewesen sowie den Klarstand von Sanitätsmaterial der Einheiten. Desweiteren koordinieren sie die Aus- und Weiterbildung des Sanitätspersonals und die Sanitätsausbildung der Besatzungen.

In der EinsFltl 2 werden alle Schiffe[1] der DEU Marine geführt, also die Einsatzgruppenversorger und die Fregatten. Das Segelschulschiff Gorch Fock untersteht der Marineschule Mürwik und wird fachdienstlich (sanitätsdienstlich) in der EinsFltl 2 geführt. Die genannten Einheiten haben eine Schiffsarztgruppe mit einem Schiffsarzt an Bord. Die fachdienstliche Führung und die Einsatzbereitschaft der Schiffsarztgruppen liegt wie auch die Sicherstellung der materiellen Einsatzbereitschaft der Rettungszentren SEE (RZ SEE)[2] an Bord der Einsatzgruppenversorger (EGV) außerhalb der Einsätze bei der Leiterin Sanitätsdienst der EinsFltl2.

In der EinsFltl 1 gibt es durch die Vielfalt der Bootsklassen und landgebundenen Einheiten sehr vielfältige Arbeitsbedingungen für den Marinesanitätsdienst. So reicht hier das Spektrum von der Uboot-Medizin, über die klassische maritime Medizin und Tauchmedizin bis hin zur ebenfalls hochspezialisierten taktischen Verwundetenversorgung der Kampfschwimmer (KS M) der Marine sowie des Seebataillons (SeeBtl). Mit dem SeeBtl und dem KS M verfügt die Marine über sogenannte „grüne“ Verbände, in denen sowohl die maritime Medizin als auch die landgebundene sanitätsdienstliche Unterstützung und taktische Verwundetenversorgung zum Einsatz kommen. Im Gegensatz zur EinsFltl 2 betreuen in der EinsFltl 1 hier Geschwaderärzte nicht jeweils eine Einheit an Bord, sondern Bootsgeschwader in Geschwader-SanBereichen an Land bzw. werden sie bei Einsätzen „ihrer“ Einheiten in den Verband „eingeschifftt“, um die bestmögliche sanitätsdienstliche Versorgung sicherzustellen.

Materielle und personelle Voraussetzungen für den Bordsanitätsdienst

Für die medizinische Versorgung in See stehen auf allen Einheiten, außer den UBooten und Mineneinheiten, Schiffslazarette für die truppenärztliche Versorgung in See zur Verfügung.

Das Lazarett wird von einer Schiffsarztgruppe bestehend aus einem Schiffsarzt/Geschwaderarzt (Sanitätsoffizier Arzt), einem SchiffMedAss, einem Assistenten für Maritime Medizin (AssMarMed), einem Sanitätsunteroffizier (SanUffz) und einem Mannschaftsdienstgrad betrieben.

Die Ausstattung orientiert sich am Facharztstandard Innere-/Allgemeinmedizin und umfasst entsprechende Diagnostikeinrichtungen, wie Labor, EKG und Sonographie.

Photo Abb. 4: ICU-Betten RZ SEE.

Die Fähigkeit zur notfallmedizinischen Versorgung hat hohe Priorität und wird materiell mit einem Behandlungstisch (OP-Tisch), Überwachungs- und Beatmungsgeräten sichergestellt. Ein telemedizinischer Arbeitsplatz gehört ebenfalls zur Standardausstattung der Lazarette.

Die Schiffslazarette der Fregatten sind aufgrund ihrer besonderen Einsatzrolle zusätzlich mit einem Röntgen-Durchleuchtungsgerät (C-Bogen) und einem Sterilisator ausgestattet. Hier wollen wir in Zukunft den Einsatzrealitäten dadurch Rechnung tragen, dass der C-Bogen durch eine kleine mobile Röntgeneinrichtung ersetzt wird.

Im Einsatz werden auf den Fregatten und den EGV abhängig von den Einsatzbedingungen und dem Auftrag zusätzlich zur Schiffsarztgruppe eine  Bordfacharztgruppe und eine Bordzahnarztgruppe  eingeschifft. Diese stellen die Damage Control Surgery (DCS) und die notfallzahnärztliche Versorgung sicher.

Eine Bordfacharztgruppe (BFA) besteht aus einem Chirurgen, einem Anästhesisten und dem Fachpfleger Anästhesie und Intensivmedizin sowie dem Operationstechnischen Assistenten. Das Personal hierzu kommt aus dem ZSanDst, mit dem die Zusammenarbeit sehr gut funktioniert. Die Bordfacharztgruppen sind von besonderer Bedeutung, da unsere Schiffe häufig autark in großen Seegebieten operieren und dadurch ohne die BFA die Einhaltung der Zeitlininen (die sog. „golden hour of trauma“, usw.) der notfallmedizinischen Versorgung nicht sichergestellt wäre.

Ähnliches gilt für die Bordzahnarztgruppe. Diese besteht aus einem Zahnarzt und einem zahnmedizinischen Fachangestellten.

Eine besondere Herausforderung stellt die Versorgung auf UBooten und Mineneinheiten dar. Die Versorgung wird hier durch einen SchiffMedAss (Notfallsanitäter mit zusätzlicher spezifischer Ausbildung für den Bordsanitätsdienst) sichergestellt. UBoote verfügen über keine eigene sanitätsdienstliche Infrastruktur. Die Versorgung von Verletzten oder Verwundeten muss an improvisierten Plätzen durchgeführt werden. Das verlangt hohe fachliche Kompetenz und Flexibilität der eingesetzten SchiffMedAss.

Auf den Mineneinheiten verfügt der SchiffMedAss über einen kleinen Behandlungsraum, der in seiner Ausstattung in etwa der eines Rettungswagens entspricht. Dazu kommt auf einigen Mineneinheiten noch eine Taucherdruckkammer. Der SchiffMedAss übernimmt bei einem Tauchunfall die Erstbehandlung und wird bis zum Eintreffen des Taucherarztes oder Abtransport des verunfallten Tauchers, innerhalb der Druckkammer zur Behandlung des Tauchers eingesetzt.

Die Rettungszentren  SEE (RZ SEE) bestehen aus der Bettenstation des EGV, einem Containerverbund (bestehend aus 28 Funktionscontainern), dem Schiffslazarett des EGV und den Lagermöglichkeiten an Bord des EGV. Um das RZ SEE zu aktivieren wird klinisches Fachpersonal aus dem Zentralen Sanitätsdienstes zur Unterstützung benötigt.  Das RZ SEE ist in der Lage, eine akut-klinische Versorgung mit der Fähigkeit zur chirurgischen Intervention im Rahmen der Damage Control Surgery (DCS) sowie zur Primary Surgery und zur Intensivmedizin autark in See darzustellen. Durch Ergänzung weiterer Kompetenzen mit spezialisierten Ärzten wie Internisten, Tropenmedizinern, etc. können auftragsorientiert weitere Fähigkeiten abgebildet werden. 

Den Einsatzrealitäten der Marine folgend werden zunehmend auch Bordfacharztgruppen auf konzeptionell hierfür nicht vorgesehenen Einheiten wie Tendern und Korvetten eingesetzt. Vor dem Hintergrund der Diskrepanz zwischen der Zahl der Fregatten und der für Einsätze zu stellende Plattformen werden zunehmend auch Mineneinheiten in Einsätze eingesetzt in denen höhere sanitätsdienstliche Unterstützungsleistungen an Bord durch Einschiffung zusätzlichen Sanitätspersonals und –materials sichergestellt werden müssen.

Sanitätsdienst der Marineflieger­geschwader

Photo Abb. 5: Seefahrt/Fregatte Augsburg.

Der fliegerärztliche Dienst der Marine wird in den Marinefliegergeschwadern 3 und 5 sowie, bei Einschiffung von Bordhubschraubern, an Bord der Fregatten und Einsatzgruppenversorger geleistet. Die Fliegerärzte der Marinefliegergeschwader sind für die truppen- und fliegerärztliche Versorgung des fliegenden Personals und des Flugsicherungspersonals in den Stützpunkten zuständig. An Bord der Schiffe wird die fliegerärztliche Betreuung durch die entsprechend ausgebildeten Schiffsärzte sichergestellt. In See leisten die Marinehubschrauber einen wesentlichen Beitrag bei der Sicherstellung der sanitätsdienstlichen Rettungskette. Ohne den Lufttransport ist in See ein Verbringen von Patienten in höherwertige Behandlungseinrichtungen nur sehr eingeschränkt möglich. Die verfügbaren sanitätsdienstlichen Rüstsätze der Bordhubschrauber vom Typ SEA LYNX MK 88 A ermöglichen einen kurzzeitigen Patiententransport unter notfallmedizinischer Überwachung durch den Arzt. Die Hubschrauber des Typs SEA KING MK 41 werden sowohl an Land stationiert, wie auch von Bord der Einsatzgruppenversorger eingesetzt. Deren sanitätsdienstlicher Einbausatz enthält eine qualifizierte Ausstattung, die mit der eines Notarztwagens vergleichbar ist. Sie ermöglicht eine intensivmedizinische Betreuung während des Fluges.

Der „grüne“ MSanDst:

Die beiden sog. „grünen“ Verbände der Marine, das Kommando Spezialkräfte Marine (KS M) und Seebataillon (SeeBtl) erfordern einen angepassten und hochflexiblen Sanitätsdienst. Beide Verbände sind mit speziellen Fahrzeugen ausgestattet, die als

BAT eingesetzt werden können. Der Sanitätsdienst passt sich in Mobilität und Schutz der zu versorgenden Truppe an.

Die Special Operations Medical Support Teams (SOMST) des KS M sind kleine hochspezialisierte Teams, die die Angehörigen des KS M in Übungen und Einsätzen weltweit, in allen Geländeformen und Klimazonen unterstützen.

Die Versorgung des SeeBtl und der KS M erfordert neben den entsprechenden Fahrzeugen auch eine andere Einbindung der sanitätsdienstlichen Kräfte. So müssen sich z. B. Teams zur Unterstützung von Minentauchern an Bord einschiffen können, um die Minentaucher sowohl von Land als auch von See aus betreuen zu können. Für den Küsteneinsatz bedeutet es, dass die SanKräfte in den Infanteriezug (Küstenkompanie) integriert werden.

Schnittstellen im maritimen Umfeld:

Erkrankt ein Soldat in See oder wird verletzt/verwundet,  ist es das Ziel, ihn in Deutschland in eines der Bundeswehrkrankenhäuser zu bringen, um ihm die bestmögliche medizinischen Versorgung zu ermöglichen. Wichtige Schnittstellen sind im maritimen Umfeld die Erste Hilfe (Selbst- und Kameradenhilfe), die truppenärztliche Versorgung inklusive der Notfallmedizinischen Versorgung (Role 1) und die spezialisierte präklinische Versorgung (Role 2). Die entscheidende Schnittstelle für die Versorgung im maritimen Umfeld ist die zur Strategic Air Medical Evacuation (StratAirMedEvac), also der weltweite strategische qualifizierte Verwundetentransport, der das Bindeglied zur Weiterbehandlung in Deutschland darstellt. Die besonderen Herausforderungen dieser Schnittstelle sind mögliche Einschränkungen durch Entfernungen und Wetterbedingungen, die wiederum die Fahrzeiten für das Schiff beeinflussen. Der Seegang selbst kann natürlich die medizinische Versorgung an Bord behindern, aber auch den Abtransport eines Verwundeten erschweren.  

Die Verfügbarkeit einer seegestützten stationären Behandlungskapazität mit Fähigkeit zur Intensivmedizin und zur chirurgischen Intervention hat eine entscheidende Bedeutung, um die Zeitlinien halten zu können und die Transportfähigkeit von Verwundeten herzustellen und bis zur Übergabe an die  StratAirMdEvac-Crew zu halten.  Dies kann innerhalb von Stunden erfolgen, aber auch Tage in Anspruch nehmen.

Der MSanDst leistet zusammen mit dem ZSanDst einen wichtigen Beitrag zur weltweiten Einatzautarkie der DEU Marine. Gleichzeitig wird eine qualitativ hochwertige medizinische Unterstützung in See sichergestellt, welche die Maxime des Sanitätsdienstes umsetzt. z   

 

Bildquellen:
Abb. 1 - 4 FGS AUGSBURG und Marine
Abb. 5 OSA Bender


Anschrift der Verfasserin:
Oberstabsarzt Marei Bender
Marinekommando
Abteilung Marinesanitätsdienst
Kopernikusstraße 1
18057 Rostock

E-Mail: mareibender@bundeswehr.org

 

[1]
Alle seegehenden Einheiten mit einem Ersten Offizier („IO“) in ihrer Struktur

 

[2]
Der Begriff Rettungszentren SEE wurde zur Harmonisierung der Begriffe eingeführt und ersetzt den Begriff MERZ (MarineEinsatzRettungsZentrum)

 

Datum: 18.01.2017

Quelle: Wehrmedizin und Wehrpharmazie 2016/4