Wehrmedizinische Monatsschrift 4/2015

Beidseitige Bulbusberstung nach Granatsplitterverletzung

Blast injury of both eye globes

Aus der Abteilung Augenheilkunde (Leiter: Flottenarzt Prof. Dr. H. Gümbel) des Bundeswehrkrankenhauses Ulm (Chefarzt: Generalarzt Dr. A. Kalinowski)

Manuela Otten

WMM, 59. Jahrgang (Ausgabe 4/2015; S. 119-122)

Zusammenfassung

Es wird über den operativen Verlauf nach Rekonstruktion des vorderen und hinteren Augenabschnittes eines ukrainischen Patienten berichtet, der Opfer einer Granatsplitterverletzung mit schwerer Bulbusberstung wurde. Die Kasuistik bestätigt, dass nur eine schnelle operative Exploration der Bulbusintegrität mit dichtem Wundverschluss und Verlegung in ein Zentrum für ophthalmologische Traumatologie die grundsätzlich schlechte Prognose einer Bulbusberstung verbessern kann.

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