Wehrmedizin und Wehrpharmazie 4/2014

MODERNE ZAHNMEDIZIN IM LICHTE VON KOOPERATION UND INTERDISZIPLINARITÄT

INTERVIEW MIT DEM INSPIZIENTEN ZAHNMEDIZIN DER ­BUNDESWEHR, ADMIRALARZT DR. WOLFGANG BARTH

Seit Juni 2006 ist Admiralarzt Dr. Wolfgang Barth Inspizient Zahnmedizin der Bundeswehr, zunächst mit Sitz im Sanitätsamt der Bundeswehr in München, seit April 2014 im Kommando Sanitätsdienst der Bundeswehr in Koblenz.

MODERNE ZAHNMEDIZIN IM LICHTE VON KOOPERATION UND INTERDISZIPLINARITÄT
MODERNE ZAHNMEDIZIN IM LICHTE VON KOOPERATION UND INTERDISZIPLINARITÄT

Er ist dem Inspekteur des Sanitätsdienstes der Bundeswehr direkt verantwortlich für die zahnärztliche Versorgung in den deutschen Streitkräften – im Inland, im Ausland und in den weltweiten Einsatzgebieten. Im Interview mit Heike Lange, der Verlegerin des Beta-Verlages, und mit Oberstarzt Dr. Kai Schmidt, Chefredakteur der WEHRMEDIZIN UND WEHRPHARMAZIE, spricht Admiralarzt Dr. Barth über die Lage in seinem Aufgabenbereich und gibt einen Ausblick in die Zukunft.

WM: Herr Admiralarzt Dr. Barth, als Inspizient Zahnmedizin sind Sie fachlich verantwortlich für Fachbereich Zahnmedizin in der Bundeswehr. Es steht ihnen hierzu im Kommando Sanitätsdienst der Bundeswehr eine Unterabteilung mit den Sachgebieten für Grundsatzangelegenheiten, Betriebsmanagement zahnmedizinischer Behandlungseinrichtungen sowie für fachliche Fort- und Weiterbildung und wehrmedizinische Begutachtung zur Verfügung. Weiterhin gibt es ein Stabselement im Fähigkeitskommando für Regionale Sanitätsdienstliche Unterstützung. Wie stellen sich die Arbeitsbeziehungen der verschiedenen Bereiche in der neuen Struktur dar?

Admiralarzt Dr. Barth: Der Kommandozahnarzt in Diez führt fachlich die zukünftig 127 zahnärztlichen Behandlungseinrichtungen im Zuständigkeitsbereich des Kommando Regionale Sanitätsdienstliche Unterstützung.
Die Zuständigkeit der Unterabteilung III im Kommando Sanitätsdienst bezieht sich auf die gesamte Bundeswehr und besteht aus der konzeptionellen Grundlagenarbeit, der Formulierung und Durchsetzung von Grundsatzforderungen sowie der Bearbeitung von Heilfürsorgeanträgen, für die eine Einzelfallgenehmigung erforderlich ist. Darüber hinaus ist der Leiter der Unterabteilung III zugleich der Kommandozahnarzt für die Abteilungen VIIa in unseren Bundeswehrkrankenhäusern sowie die zahnärztlichen Behandlungseinrichtungen in den Einsatzgebieten.
Die Arbeitsbeziehungen zwischen beiden Kommandos sind gut und werden von einem kollegialen und konstruktiven Miteinander zum Wohle eines gemeinsam definierten Zieles getragen.

WM: Die Aufstellung des Kommando Sanitätsdienst der Bundeswehr bündelt ja Aufgaben des ehemaligen Führungsstabes des Sanitätsdienstes im Bundesministerium der Verteidigung, des Sanitätsführungskommandos, respektive der regionalen Sanitätskommandos, sowie des Sanitätsamtes der Bundeswehr. Gleichzeitig verblieben Aufgabenpakete im neuen Verteidigungsministerium, andere wurden in nachgeordnete Behörden überführt. Welche Vorteile sehen Sie für Ihren Aufgabenbereich in der neuen Organisationsform? Machen Sie auch Nachteile im Vergleich zur vorherigen Strukturierung aus?
Admiralarzt Dr. Barth: In der alten Struktur war der Inspizient Zahnmedizin im Sanitätsamt abgebildet, im Sanitätsführungskommando gab es kein entsprechendes Organisationselement. Dies konnte im Einzelfall zu Problemen führen, die jetzt nicht mehr auftreten können. Auch die Führung der Regionalen Sanitätseinrichtungen in einem Kommando, sehe ich als strukturellen Vorteil. Allerdings haben wir festgestellt, dass sich durch die engere Einbindung der Unterabteilung in das Gesamtsystem der Gesundheitsversorgung Bundeswehr die Arbeitsbelastung mit Fragestellungen, die auch den Fachbereich Zahnmedizin berühren, deutlich erhöht hat. Hier müssen wir darauf achten, dass wir unsere Kernaufgaben auch weiterhin im erforderlichen Umfange bearbeiten können.

WM: Seit 2006 sind Sie Inspizient Zahnmedizin der Bundeswehr. Welche Ziele haben Sie sich vorgenommen? Welche davon konnten Sie realisieren und wie sieht der weitere Plan aus?

Admiralarzt Dr. Barth: Natürlich gibt es auch nach 8 Jahren zwischen den Zielen, die ich hatte – und auch noch habe! - und dem tatsächlich Erreichten eine Differenz. Zunächst einmal kann ich allerdings feststellen, dass die zahnmedizinische Versorgung in der Bundeswehr auf dem zu fordernden hohen und auf die Einsätze unserer Soldaten ausgerichteten Niveau erfolgt.
Dies lässt sich beispielhaft an der Entwicklungen der dental readiness im Grundbetrieb wie im Einsatz eindrucksvoll zeigen. Die Zahl der Soldaten, die aus zahnärztlichen Gründen nicht einsatzbereit sind, ist in den vergangenen Jahren auf unter 10 % gesunken. Damit befinden wir uns an der Spitze aller NATO-Partner. Wesentliche Voraussetzung dieser sehr guten Arbeitsergebnisse, die zu einer außerordentlichen hohen Zufriedenheit bei unseren Soldaten führt, ist die hohe Motivation unserer approbierten und nicht-approbierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und eine attraktive Arbeitsumgebung. Meine Inspizierungen vermitteln mir das Bild einer guten Stimmungslage und hohen Systembindung, insbesondere unter den jungen Kolleginnen und Kollegen. Zudem ist die Entwicklung der materiellen, personellen und infrastrukturellen Bedingungen in den zahnärztlichen Behandlungseinrichtungen, gerade in der neuen Struktur, überaus positiv.
Zur Steigerung der Attraktivität im Sanitätsdienst insgesamt sind ja eine ganze Reihe von Maßnahmen entwickelt worden. Für unsere Kolleginnen und Kollegen und das zahnmedizinische Fachpersonal wünsche ich mir in diesem Rahmen eine Teilhabe an der Qualifizierungsoffensive durch ein erweitertes Angebot von Fort- und Weiterbildungen, von dem der einzelne Mitarbeiter, unser Gesundheitssystem Bundeswehr und nicht zuletzt unsere Patienten profitieren würden. In unseren Bemühungen werden wir wesentlich von unseren Fachgesellschaften und den Zahnärztekammern der Länder unterstützt, die beispielweise unsere eigenen curricularen Fortbildungen bundesweit anerkennen. Leider sind curriculare Fortbildungen noch nicht in allen relevanten Bereichen der Zahnmedizin möglich und darüber hinaus führende Qualifizierungen noch immer nicht vorgesehen. Hier sollten und dürfen wir nicht hinter der Entwicklung im zivilen Bereich zurückbleiben. Ein weiterer Schwerpunkt in den vergangenen acht Jahren war die Intensivierung unserer Beziehungen zum zivilen Bereich, zu den Standesorganisationen, den Hochschullehrern und den niedergelassenen Kollegen. Dies ist gut gelungen und eines der Ergebnisse habe ich eben beschrieben. Dabei war unsere regelmäßige Mitarbeit in den Ausschüssen der Bundeszahnärztekammer außerordentlich hilfreich und hat auch das Tor zu den Hochschulen und der zivilen Kollegenschaft weit aufgestoßen.

WM: Sie sprachen von wesentlichen Entwicklungen in den Bereichen Fort- und Weiterbildung von zahnmedizinischem Personal in der Bundeswehr sowie von intensiver Verzahnung mit dem zivilen fachlichen und standespolitischen Bereich. Welchen Stellenwert nimmt hier die Forschungs- und Wissenschaftsarbeit von Zahnmedizinern der Bundeswehr ein?

Admiralarzt Dr. Barth: Sie sprechen einen Bereich an, der sich tatsächlich in den vergangenen acht Jahren deutlich verändert und überaus erfreulich entwickelt hat.
Es gibt inzwischen eine ausgeprägte wissenschaftliche Tätigkeit von Sanitätsoffizieren Zahnarzt bis hin zu Habilitationen, aber hierbei handelte es sich vor allem um das Engagement Einzelner. Mit unserem Arbeitskreis Wehrmedizin unter dem Dach der DGZMK, also der Fachgesellschaft der Zahnmedizin in Deutschland, haben wir ein besonderes Forum zur Bearbeitung wissenschaftlicher Fragestellungen mit wehrmedizinischer Relevanz geschaffen. Ich möchte mich daher ausdrücklich für das in der Regel subsidiär erbrachte Forschungsengagement meiner zahnärztlichen Kolleginnen und Kollegen sowie dem Engagement des Leiters des Arbeitskreises und seines Stellvertreters bedanken. Ohne diese Beiden wären wir heute nicht so weit. Allein in der vergangenen Forschungskonferenz 2014 wurden sechs Sonderforschungsvorhaben von Zahnärzten vorgestellt und beim Deutschen Zahnärztetag gestalten wir seit Jahren ein eigenes Symposium.

WM: Im Allgemeinen – wir sehen es besonders in den Einsatzgebieten – nimmt die multinationale Zusammenarbeit eine immer wichtigere Stellung bei der Aufgabenbewältigung von Streitkräften ein. Welche Entwicklungen gibt es in diesem Zusammenhang im Bereich der Zahnmedizin?

Admiralarzt Dr. Barth: Auf Grund unserer sehr guten personellen und materiellen Möglichkeiten sind wir für viele Nationen im Bereich der Zahnmedizin im Einsatz ein attraktiver Partner. Dabei hat sich derzeit eine sehr gute Zusammenarbeit mit unseren österreichischen Kollegen im Kosovo und unseren belgischen Kollegen in Afghanistan entwickelt. Im kommenden Jahr werden wir hoffentlich durch eine Zusammenarbeit mit schweizer, niederländischen und norwegischen Kollegen diese enge fachliche Zusammenarbeit weiter ausdehnen können.
Im Inland rücken wir darüber hinaus gerade mit den Niederländern noch enger zusammen. Die Zusammenarbeit reicht vom personellen Austausch im Bereich der Weiterbildung, über die Teilnahme an speziellen Aus- und Fortbildungen bis hin zu der neu geschaffenen Dental Expert Panel Group.

WM: Herr Admiralarzt, als Inspizient Zahnmedizin sind Sie auch Seismograf und Kummerkasten für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Ihrem Aufgabenbereich. Was kristallisiert sich für Sie heraus? Was bewegt die Kameradinnen und Kameraden in den Kommandos, in den Bundeswehrkrankenhäusern und in den regionalen Behandlungseinrichtungen? Von welchen Sorgen und Nöten wird Ihnen berichtet?

Admiralarzt Dr. Barth: Unsere kurativen Kolleginnen und Kollegen versorgen unsere Soldatinnen und Soldaten mit hohem Engagement und in dem ständigen Bestreben, noch besser zu werden. Zu den noch nicht ausreichenden Fortbildungsmöglichkeiten habe ich ja schon etwas gesagt. Das Verständnis für die Rahmenbedingungen, in denen wir uns bei allen unseren Forderungen und Wünschen bewegen, ist naturgemäß weniger ausgeprägt. Die ständige Frage, verbunden auch immer mit einem kleinen Vorwurf, ist: Warum dauert das alles so lange? Viele dieser Probleme sind systemimmanent, andere sind z. B. der „kameralistischen Haushaltsführung“ geschuldet. Ich bin sehr froh darüber, dass unsere Ministerin diese Probleme erkannt hat und sie anpacken wird – und hoffe natürlich, dass auch für unsere Weiterentwicklung zukünftig manches einfacher wird. Beispielsweise dokumentieren wir noch immer mit Papier und Bleistift, was nicht nur einen erheblichen personellen Aufwand bedeutet und fehlerbehaftet ist, sondern uns darüber hinaus hinsichtlich dessen, was in der Versorgung unserer Patienten geschieht und mit welchem Erfolg wir eigentlich arbeiten, nicht die notwendigen Informationen liefert. Ein noch konkreteres Beispiel: Trotz der nunmehr über zwanzig Jahre im Einsatz verfügen wir noch immer nicht über ein geeignetes transportables zahnärztliches Behandlungsgerät, dafür aber über immer neue Regeln, wie ein solches Gerät – unstrittig bei allen notwendig – zu fordern und zu beschaffen ist. Dies kann ich den jungen Kolleginnen und Kollegen tatsächlich nicht überzeugend erklären.

WM: Eine nicht unerhebliche Anzahl von Sanitätsstabsoffizieren Zahnarzt werden hauptamtlich oder auch im Nebenamt mit nicht-approbationsspezifischen Aufgaben betraut. Sie sind für verschiedenste Bereiche von Organisation und Führung, ja auch Medizingeschichte zuständig. Wie schätzen Sie in diesem Zusammenhang Sinn und Nutzen für den Einzelnen aber auch für das System des Sanitätsdienstes der Bundeswehr ein?

Admiralarzt Dr. Barth: Einem guten Teil der Übernahme von Verantwortung durch Sanitätsoffiziere Zahnarzt außerhalb der Approbation in Vergangenheit und Gegenwart ist zu verdanken, dass die Zahnmedizin heute einen deutlichen besseren Stand im Sanitätsdienst hat, als es noch vor zwanzig Jahren war. Verwendungen bis hin zur Referentenebene im Ministerium, zur Referatsleiterebene im Kommando Sanitätsdienst oder auch als Kommandeure eines Sanitätsregiments werden heute durch Sanitätsoffiziere Zahnarzt wahrgenommen. Diese Sanitätsoffiziere Zahnarzt arbeiten mit viel Engagement an unserem gemeinsamen Auftrag im Sanitätsdienst. In meinen Augen hat der Blick über den Tellerrand noch keinem geschadet, und ist schon im Sinne eines optimierten, gemeinsamen Systemverständnisses wünschenswert. Ich darf dabei jedoch nicht vergessen, dass wir ebenso gute Sanitätsoffiziere auch in unseren Behandlungseinrichtungen und in zahnärztlicher Führungsverantwortung brauchen. Daher würde ich einen regelmäßigen Wechsel zwischen kurativer und nicht-kurativer Verwendung begrüßen, der einerseits die Kenntnisse und Fertigkeiten in unserem Beruf als Arzt oder Zahnarzt erhält, andererseits aber diese Kenntnisse auch der Weiterentwicklung unseres Berufes als Sanitätsoffizier dienen.

WM: Im kommenden Jahr scheiden Sie aus dem aktiven Dienst der Streitkräfte aus. Sie waren vor Ihrem Studium Seeoffizier und als Zahnarzt u. a. für Organisationsfragen des Sanitätsdienstes im Ministerium sowie als Leiter des Institutes für Wehrmedizinalstatistik und als Controller zuständig. Die meiste Zeit Ihrer beruflichen Karriere wurden Sie jedoch in fachlichen Führungsverwendungen des Zahnärztlichen Dienstes der Bundeswehr verwendet. Wie fällt Ihr persönliches Fazit zu Ihrem Beruf Soldat aus?

Admiralarzt Dr. Barth: Als ich 1972 Soldat wurde, bin ich sehr bewusst Marineoffizier geworden. Ich wollte die Welt sehen, Gorch Fock fahren und etwas erleben. Das Studium lag ja – wegen eines damals ganz guten aber eben nicht sehr guten Abiturzeugnisses – noch in weiter Ferne. Als ich dann die Zusage eines Studienplatzes hatte, musste ich die damals für mich sehr schwierige Entscheidung zwischen einer Zukunft als Sanitätsoffizier oder als Marineoffizier treffen. Rückblickend kann ich sagen, dass meine damalige Entscheidung richtig war, aber ich bin meinen Crewkameraden und der Marineführung dankbar, dass ich bis heute meine militärische Heimat in der Marine sehen darf. Mein Vater bereits war Soldat und Arzt und so kann ich aus unmittelbarer Betroffenheit den Soldatenberuf schon eine ganze Weile in allen seinen Facetten betrachten. Ich denke, wir alle müssen froh sein, dass wir diese lange Friedensphase in der Mitte Europas erleben durften, an deren Bestand auch wir Soldaten einen wichtigen Anteil hatten – und noch haben. Die aktuellen Entwicklungen am Rande Europas, im Nahen Osten, in Zentralafrika und nahezu allen anderen Teilen der Welt zeigen, dass nicht nur eine kluge Sicherheits- und Verteidigungspolitik eine ganz besondere Bedeutung für diese Friedenssicherung hat sondern auch gut ausgebildete, hoch motivierte und natürlich körperlich – auch zahnärztlich – fitte Streitkräfte nach wie vor unverzichtbar sind.

WM: Herr Admiralarzt, was möchten Sie resümierend unseren Leserinnen und Lesern mit auf den Weg geben?

Admiralarzt Dr. Barth: Die Zahnmedizin in der Bundeswehr hat eine tolle Entwicklung in den vergangenen 35 Jahren, also solange ich sie beobachten konnte, durchgemacht. Das betrifft die Anerkennung durch unsere Patienten, unseren Beitrag zum Sanitätsdienst, unser Engagement in den maritimen und landgebundenen Einsätzen und nicht zuletzt unsere personelle, materielle und infrastrukturelle Ausstattung. Hierzu haben sehr Viele an den unterschiedlichsten Positionen ihren Beitrag geleistet. Wie bereits angedeutet, sind wir noch längst nicht am Ende unseres Weges angekommen. Ich wünsche mir eine vollständige und vorbehaltslose Integration der Zahnmedizin in die Medizin, eine deutlich engere interdisziplinäre Zusammenarbeit zum Wohle unserer Patienten, bessere Möglichkeiten der Qualifizierung in einem speziellen Bereich der Zahnmedizin und die ständige Weiterentwicklung unserer Behandlungsmöglichkeiten. Sie sehen, ein breites Portfolio, das ich meinem Nachfolger hinterlasse. Aber ich bin zuversichtlich, dass er, getragen vom Vertrauen der sanitätsdienstlichen Führung, und dem hohen Engagement unserer Zahnärztinnen/Zahnärzte und unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, eine weiteres gutes Stück auf dem Weg erfolgreich zurücklegen wird.

WM: Herr Admiralarzt, die Redaktion der WEHRMEDIZIN UND WEHRPHARMAZIE dankt Ihnen recht herzlich für dieses Gespräch und wir wünschen Ihnen und Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern viel Erfolg bei der weiteren Arbeit; Ihnen persönlich wünschen wir bereits jetzt alles Gute für die Zeit nach dem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst.

Autoren: Heike Lange, Kai Schmidt

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