Wehrmedizinische Monatsschrift 1/2013

ZUR ERINNERUNG AN DR. MED ARMIN WANDEL – EIN BEITRAG ZUR GESCHICHTE DES MARINESANITÄTSDIENSTES

In Commemoration of Dr. med. Armin Wandel – A Contribution to the History of the Navy Medical Service



Hartmut Nöldeke



WMM; 57. Jahrgang (Ausgabe 1/2013: S. 26-29)

Zusammenfassung



Vor hundert Jahren, am 11. Juni 1913, wurde Armin Wandel als Sohn eines Arztes in Kaldau, Kreis Schlochau (Westpreußen) geboren. Er studierte Medizin an der Friedrich-Wilhelms-Universität in Breslau. Noch vor Abschluss des Studiums trat er 1938 als aktiver Sanitätsoffizieranwärter mit dem Dienstgrad Sanitätskadett in die Kriegsmarine ein. Schon am 1. September 1939 wurde er zum Marine­assistenzarzt befördert, seine Promotion erfolgte 1942 in ­Breslau.

Das berufliche Leben dieses außergewöhnlich tüchtigen, vielfach ausgezeichneten, ehrgeizigen, durchsetzungsfähigen und auch liebenswerten Arztes soll hier nachvollzogen werden. Seine militärärztliche Karriere mit dem besonderen Schwerpunkt der U-Boot-bezogenen Tauchmedizin endete nach der vieljährigen Leitung des von ihm geschaffenen Schiffahrtmedizinischen Instituts der Marine in Kronshagen im Jahre 1973.

Wandel, der dem Soldatentod im Kriege mit Glück entronnen ist, starb am 25. Januar 1994 im 81. Lebensjahr in Lahr/ Schwarzwald.

Summary

100 years ago, on 11 June 1913, Armin Wandel was born as the son of a physician in Kaldau, in the West Prussian district of Schlochau. He studied medicine at the Friedrich Wilhelms University in Breslau. He had not even graduated when, in 1938, he joined the German military navy as an active officer cadet in the rank of a medical cadet. On 1 September 1939 he was promoted to the rank of an assistant doctor. In 1942 he was awarded a doctor’s degree in Breslau. The story of this proficient, several times decorated, energetic and amiable physician`s professional life will be told here. Wandel’s career as a military doctor specialising in diving medicine with view to submarines lead him to founding the Schiffahrtmedizinische Institute (naval medical institute) of the German Navy in Kronshagen which he headed for many years. He retired in 1973. Wandel, having luckily survived as a soldier during World War II, died on 25 January 1994 aged 81 years in Lahr/Schwarzwald.

Als Sanitätsoffizier im Zweiten Weltkrieg

Wandel hat während der gesamten Dienstzeit bis 1960 ein Tagebuch geführt, zunächst im Auftrag seiner Vorgesetzten, dann auch in eigener Zuständigkeit, und er hat jeweils ein Exemplar für sich selbst bewahrt. Offenbar sind nur diese Exemplare der Nachwelt überliefert. Kurz vor seinem Tode hat Wandel diese Dokumente, verbunden mit entsprechenden Fotografien, dem Verfasser dieser Zeilen überlassen. Sie bilden die Grundlage für diese Würdigung.

ZUR ERINNERUNG AN DR. MED ARMIN WANDEL – EIN BEITRAG ZUR GESCHICHTE DES MARINESANITÄTSDIENSTES


Nach kurzen Kommandierungen an die Marinelazarette in Wilhelmshaven (Juni – Dezember 1939) und auf Wangerooge (Dezember 1939 – Mai 1940) marschierte er mit dem in Wilhelmshaven neu aufgestellten Marineartillerieregiment 24 in das soeben besetzte Nordfrankreich. Der gründliche Bericht über die hier gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen ist im entsprechenden Ärztlichen Kriegstagebuch (Ärztl. KTB) festgehalten und zusammenfassend bereits wiedergegeben worden (7). In die folgende Verwendung beim Stab des Marinebefehlshabers Westfrankreich (Februar 1941 – Juli 1941) fällt der Untergang des Schlachtschiffes Bismarck. In Wandels Nachlass finden sich Fotos von zwei Überlebenden, die vom Wetterbeobachtungsschiff Sachsenwald am 1. Juni 1941 in Royan an Land gebracht und in Paris vom Marinegruppenkommando West befragt wurden. Diese bislang nicht veröffentlichten Fotos sprechen dafür, dass Wandel zumindest Kenntnis von diesen Vorgängen hatte, sie allerdings in seinen Aufzeichnungen nicht erwähnt (9). Vom 28.7.1941 bis 11.1.1942 war Wandel, nun Marinestabsarzt, zur 2. Unterseebootflottille (U-Flottille) in Lorient kommandiert (Abb. 1).
In dieser Zeit hat er als Bootsarzt auf U 129 an zwei Feindfahrten teilgenommen, die sich durch die Übernahme von 119 (!) Schiffbrüchigen eines deutschen Versorgers, kurz nach dem ers­ten Auslaufen, und erneut von 108 Überlebenden des Hilfskreuzers Atlantis und des Versorgers Python auszeichneten. Die unglaublichen Umstände, die zu bewältigen waren, schildert Wandel ausführlich, auch aus ärztlicher Sicht, im entsprechenden Ärztlichen Bericht, der dem KTB des Bootes beiliegt.
Hier legte er die Grundlage für sein tauchmedizinisches Arbeitsgebiet. So war er – was durch seine Verwendung nahe liegt – persönlich beteiligt an der Regelung der vielfältigen Probleme an Bord, die man unter der Hauptüberschrift „Hygiene“ zusammenfassen kann: also der Unterbringung in U-Booten tags und nachts, der Sauberkeit einschließlich der Toilettenbenutzung, der Beteiligung am Wachdienst (an frischer Luft!), der Zuteilung von Frischluft und Verpflegung (durch den Schiffskoch).
Vom 3. April bis 22. Mai 1942 vertrat Wandel in Pillau den Flottillenarzt der 26. U-Flottille. Anschließend übernahm er den Dienstposten des Flottillenarztes der 11. U-Flottille in Bergen/Norwegen, die zum 6. Juni 1942 neu aufgestellt wurde. Der gesamte Stützpunkt befand sich noch im Aufbau. Bei seinem Eintreffen wenige Tage zuvor war praktisch keine Vorsorge für die ärztliche Betreuung der Flottille getroffen worden. So waren selbst befohlene ärztliche Untersuchungen der Bootsbesatzungen bisher nicht durchgeführt worden. Wandel initiierte den Aufbau eines „Flottillenlazaretts“ mit 30 Betten, das im Herbst 1942 bezogen werden konnte. Dazu knüpfte er Kontakte zum Marinelazarett in Bergen, das etwa eine Stunde entfernt lag. Die Zeit in Bergen und Drontheim erhielt für Wandel eine richtungweisende Bedeutung: Zu seinen Aufgaben gehörte nun die bisher vernachlässigte Untersuchung der Bootsbesatzungen bei deren Ein- und Auslaufen. Dabei ergaben sich auch persönliche und freundschaftliche Beziehungen zu den Kommandanten, beispielsweise zu Kapitänleutnant Dietrich von der Esch, dessen Besatzung von U 586 Wandel am 2. Dezember 42 untersuchte.

ZUR ERINNERUNG AN DR. MED ARMIN WANDEL – EIN BEITRAG ZUR GESCHICHTE DES MARINESANITÄTSDIENSTES


Als Dietrich von der Esch, seit November 1943 Kommandant von U 863, einen Einsatz nach Japan vorbereitete, vereinbarten beide, dass Wandel ihn als Bootsarzt begleiten solle. In­zwischen waren aber 1942/1943 Wandels drei Brüder als Offiziere an der Ostfront gefallen, der letzte am 26. Oktober 1943. Seine Mutter intervenierte daher beim Sanitätschef der Kriegsmarine, Admiralstabsarzt Dr. Emil Greul, der Wandel unter­sagte, das Boot zu betreten. U 863 ging am 29. September 1944 verloren; es gab keine Überlebenden. Auch der für Wandel eingeschiffte Marinestabsarzt Dr. Hans Bungartz verlor sein Leben. Dieser Zeitraum ist von Wandel ausführlich beschrieben worden und in den erhaltenen Akten ist auch das persönliche Eingreifen des Sanitäts­chefs belegt (6, 13).
Wandel war inzwischen zur „Marine-Einsatzabteilung Heiligenhafen“ kommandiert worden, die noch im Aufbau begriffen war. Bis zu seinem Eintreffen am 26. Februar 1944 waren keine nennenswerten infrastrukturellen, materiellen oder personellen Vorbereitungen für die Ausbildung und den vorgesehenen Einsatz von neuen Kleinkampfmitteln getroffen. Erst am 20. April 1944 wurde das Kommando der Kleinkampfverbände unter der Führung von Vizeadmiral Hellmuth Heye – dem späteren Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages – als dem „Admiral der Kleinkampfverbände“ offiziell aufgestellt. Es ging um den Einsatz von Fahrzeugen wie Neger, Marder, Biber, Seehund, Linsen und von „Meereskämpfern“ (Kampfschwimmern). Wandels Tätigkeit, auch in Oberitalien als Chef des Lehrkommandos 700 für die Ausbildung von „Meereskämpfern“, ist in seinem KTB sorgfältig dokumentiert (10).
Jungs (1, 2) grundlegende und ausführliche Darstellung der Verhältnisse um die Ausbildung und die Einsätze der Meereskämpfer gibt Hinweise auf die Konkurrenz der Soldaten bei der Ausbildung wie auch der zwischen der SS und der Kriegs­marine beim Einsatz solcher Formationen, die zu unerträglichen Zuständen, beispielsweise in der Disziplinarbefugnis, führte. Wandel, der sich unter vollem persönlichem Einsatz um alle Bereiche kümmerte, wird von Jung ausführlich gewürdigt. Aus dieser Zeit stammen seine persönlichen Kontakte zum Fürsten J. Valerie Borghese, dem Kommandeur der italienischen X. Flottiglia MAS, einer Spezialeinheit zur U-Boot-Bekämpfung, sowie zu SS-Sturmbannführer Otto Skorzeny und dessen zur Marine strafversetzten Männern. Skorzeny sind auch gegen Wandel erhobene Vorwürfe zuzuschreiben, unter anderem die verbotene Nutzung eines Kraftfahrzeuges für eine Dienstreise von Italien nach Berlin, für die Wandel auch bestraft wurde. Sie trugen schließlich mit zu seiner Ablösung bei. Bis dahin war Wandels unermüdliche Tatkraft beispielsweise abzulesen aus dem KTB-Eintrag vom 2. Juli 1944: „Durchführung der Wehrmachts-Großveranstaltung im Schwimmen. Es sind sämtliche Honoratioren und Dienststellenleiter sowohl deutsche – wie auch italienischerseits geladen, die auch zum größten Teil erscheinen und am Gesellschaftsabend teilnehmen“. Fotografien bestätigen diese Aussage.
Bis einschließlich September 1944 liegt das KTB der „Dienststelle MK-Lehrkommando“ vor. Die zunehmenden Probleme führten zu Wandels Ablösung im Januar 1945. Nachfolger wurde Korvettenkapitän (V) Hermann Lüdke, der später in der Bundesmarine zum Admiral aufstieg.
Wandel hatte nun in Breslau „auf Befehl des Befehlshabers der Kleinkampfverbände der Kriegsmarine eine Ausbildungsstätte für die Marinekampfschwimmer (…) aufzubauen. … Die Russen waren schneller und haben dieses Vorhaben vereiteln können“ (13). Über seinen „Flüchtlingseinsatz im Osten 26.01.-3.02.1945 in Cottbus“ liegt die Kopie eines handschriftlichen und offenbar zeitnahen Berichts vor, in dem seine Be­mühungen, Verwundete und verletzte Soldaten und Flüchtlinge in den Westen zu retten, geradezu minutiös geschildert sind. Sein Ein­satzort war besonders die Stadt Cottbus in der Niederlausitz. Dort bildeten Eisenbahn und Straßen Knotenpunkte, die einen großen Zustrom von Flüchtlingen erwarten ließen. Dies bestätigte sich. Nach vielerlei Versuchen, diese Menschen an Hilfskrankenhäuser abzugeben, gelang es Wandel schließlich, etwa 120 Personen in einem „Behelfslazarettzug“ unterzubringen. Sie gelangten auf sicheres Gebiet, fielen allerdings später doch noch den Sowjetsoldaten in die Hände, als die Amerikaner das von ihnen besetzte Sachsen-Anhalt und Thüringen an diese übergaben.
Wandel trug dem Sanitätschef der Marine seinen Wunsch vor, noch eine Ausbildung zum Augenarzt in Freiburg beginnen zu können. Im Prinzip wurde dem zwar stattgegeben, aber die Ereignisse überschlugen sich. Wandel wich mit den Flüchtlingen in den Westen aus und übernahm als Leitender Arzt die neue Lazarettabteilung Loxstedt des Marinelazaretts Wesermünde, dessen KTB er über das Ende des Krieges hinaus bis zum 26. Mai 1945 führte.
Er ließ sich bis zum Eintritt in die Bundeswehr in Dedesdorf als praktischer Arzt und Geburtshelfer nieder. Seine Erlebnisse und das Geschehen dieser Zeit stellte er im Oktober 1990 in einem mehrseitigen Brief an Dr. Emil Greul noch einmal detailliert dar, allerdings mit deutlicher Verlagerung der Schwerpunkte. Auch dieser briefliche Bericht zeugt von den unvorstellbaren Schwierigkeiten, die das (Über-) Leben damals bestimmten.

Sanitätsoffizier der Bundeswehr

Flottillenarzt Dr. Wandel trat, von Vizeadmiral Heye bewogen, seinen Dienst in der Bundeswehr am 19. August 1957 an. Er meldete sich an diesem Tage bei den Kommandeuren des Marine-Abschnitts-Kommandos Ostsee, Kapitän z. See Kähler, und des Kommandos Marine-Ausbildung, Flottillenadmiral Ehrhardt. Am 26. August 1957 übernahm er die Amtsgeschäfte als Leitender Sanitätsoffizier der genannten Kommandos. In dieser Funktion blieb er bis zum 1. Mai 1961, als das von ihm geschaffene Institut für Uboots- und Taucherphysiologie der Marine (UTPIM), ab 1965 Schiffahrtmedizinisches Institut der Marine (SchiffMedInst), gegründet wurde.
Wieder einmal musste Wandel ganz von vorne beginnen. Zeitzeugen bestätigen, wie spürbar und erfolgreich seine intensiven Aktivitäten waren. Sein Tagebuch ist eine wahre Fundgrube zu dieser Zeit des Aufbaus eines Marinesanitätswesens an der Ostsee. Wandel nennt zahlreiche Namen der damals agierenden Sanitätsoffiziere und Kommandeure, mit denen er damals dienstlich zu tun hatte. Schon am 25. September 1957 fand eine erste Arbeitstagung der nachgeordneten Sanitätsoffiziere statt, an der auch die ehemaligen Sanitätschefs der Kriegsmarine, Admiraloberstabsarzt a. D. Prof. Dr. Fikentscher und Admiralstabsarzt a. D. Dr. Greul teilnahmen (8). Diese Veranstaltung fand ab 1961 ihre Fortsetzung bis in die Gegenwart.

ZUR ERINNERUNG AN DR. MED ARMIN WANDEL – EIN BEITRAG ZUR GESCHICHTE DES MARINESANITÄTSDIENSTES


Vom 9. Mai bis 25. September 1959 nahm er als Schiffsarzt der Schulfregatte Hipper an der 8. Ausbildungsreise dieses Schiffes und der Fregatte Graf Spee teil, die überwiegend in die USA und nach Kanada führte. Sein ausführlicher Bericht behandelt alle denkbaren Gesichtspunkte einer solchen Reise. Selbst seine Rolle als Arzt in der Bordgemeinschaft erörterte er für sich ausführlich. Die Seereise umfasste „140 Tage, davon Seetage 77, Hafentage 63, Sturmtage mit Windstärke über 7 - 11: 11. Zurückgelegter Weg 15.915 sm.“ (12).
Die Fülle von Aufgaben, die zu bewältigen war, dokumentierte er im jährlich vorgelegten „Tätigkeits- und Erfahrungsbericht“ bis zum 2. Halb­jahr 1960. Als Leiter des SchiffMedInst hat Wandel die weltweit hohe Reputation dieses Instituts mit Symposien und eigenen wissenschaftlichen Veröffentlichungen begründet.
Er hinterließ ein wohlgeordnetes Haus. Bereits zu seinem 60. Geburtstag konnte er über 100 wissenschaftliche Veröffentlichungen vorweisen. Erste Auszeichnungen erhielt er bereits 1936 als Student,  weitere 1943, so den Preis des Sanitätschefs der Kriegsmarine, für eine Arbeit über den Einfluss des U-Boot­diens­tes auf den menschlichen Körper (Schlesw. Holst. Ärzteblatt 1973). Ein Nachruf vom Jahre 1994 (4) nennt auch „Die erste Sauerstoffüberdruckbehandlung in Deutschland bei einem Patienten mit Clostridialer Myonekrose (Gasbrand)“. Der Verfasser erinnert sich, diese Diagnose seinerzeit in der truppenärztlichen Sprechstunde bei einem Soldaten gestellt und diesen an Wandel überwiesen zu haben.

Der Pensionär

Wandel blieb im „Ruhestand“ vielfältig engagiert. Neben der Leitung von mehreren Kurkliniken übernahm er Ämter/Ehrenämter beispielsweise im Segelklub Schwangau, als Vorstand der Gruppe Allgäu der Deutschen Gesellschaft für Wehrmedizin und Wehrpharmazie und als Bundespräsidialarzt der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS). Neben vielfältigen Ehrungen und Anerkennungen, die seine wissenschaftlichen Arbeiten schon seit Studienzeiten erfahren hatten, ragt die Auszeichnung mit dem Bundesverdienstkreuz I. Klasse 1973 heraus. Wandel befasste sich dokumentierend mit der Geschichte der U-Boot-bezogenen Tauchmedizin. Bis kurz vor seinem Tode korrespondierte er trotz zunehmender gesundheitlicher Einschränkungen lebhaft über dieses Fachgebiet und die Geschichte des Marinesanitätsdienstes, auch mit dem ehemaligen Sanitätschef der Kriegsmarine, Admiralstabsarzt a. D. Dr. Emil Greul. Seine Unterlagen sind eine bedeutende Quelle für die Beantwortung vieler Fachfragen. Soweit sie die Hyperbare Medizin betreffen, wurden sie 1994 durch den amtierenden Admiralarzt der Marine, Dr. Dieter Willers, dem Schiffahrtmedizinischen Institut der Marine überlassen.
Armin Wandel bleibt im Sanitätsdienst der Bundeswehr unvergessen.
Bildnachweis: Nachlass Wandel, Sammlung des Verfassers.

Literatur

  1. Jung M: Sabotage unter Wasser. Die deutschen Kampfschwimmer im Zweiten Weltkrieg. E.S. Mittler & Sohn. Hamburg/Berlin/ Bonn 2004.
  2. Jung M: Agenten unter Wasser. Schiffsziele im Visier deutscher Kampfschwimmer. E.S. Mittler, Hamburg/Berlin/Bonn 2006.
  3. Klee E: Das Personenlexikon zum Dritten Reich, Frankfurt am Main 2003.
  4. Laak Van U: In memoriam Flottenarzt a.D. Dr. Armin Wandel. Wehrmed Mschr 1994; 38: 132.
  5. Nöldeke H: 140 Jahre Leitende Sanitätsoffiziere bei der „Marinestation der Ostsee“. Wehrmed Mschr 1993; 37: 280-282.
  6. Nöldeke H: Sanitätsdienst bei der 11.U-Flottille 1942-1945. Wehrmed Mschr 1995; 39: 140-142.
  7. Nöldeke H: Sanitätsdienst im Marineartillerieregiment 24. Wehrmed Mschr 43 1999; 43: 26-29.
  8. Nöldeke H: Arbeitstagungen der Sanitätsoffiziere der Marine 1961-2000. Wehrmed Mschr 2006; 50: 235-240.
  9. Nöldeke H: Die Sachsenwald rettet Schiffbrüchige der Bismarck. Schiff & Zeit/Panorama maritim 2003; 77.
  10. Nöldeke, H. und Hartmann, V.: Der Sanitätsdienst in der deutschen U-Boot-Waffe und bei den Kleinkampfverbänden. Hamburg 1996.
  11. Wandel A: Nachlass, enthaltend Ärztliche Kriegstagebücher von 25.5.40 bis 26.5.45.
  12. Wandel A, Marine-Abschnittskommando Ostsee - Leitender San.-Offizier - Tagebuch 1957-1960.
  13. Wandel, A: Stirb und werde. Dokumente einer schlesischen Familientragödie. Selbstverlag, Lahr 1990.
  14. Ders: Brief an Admiralstabsarzt a.D. Dr. med. Emil Greul vom 29. 10.1990.
Autor: Hartmut Nöldeke

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