Wehrmedizin und Wehrpharmazie 3/2011
EXPLOSIONSVERLETZUNGEN IM GESICHT
EIN AUFGABENFELD DER REKONSTRUKTIVEN CHIRURGIE UND DES INTERDISZIPLINÄREN TRAUMATEAMS
Im Rahmen kriegerischer Auseinandersetzungen muss davon ausgegangen werden, dass ca. 20- 40% aller Verletzungen bei Soldaten im Kopf-, Gesichts- und Halsbereich auftreten. Eine signifikante Zunahme der gefechtsbedingten Verletzungen des Kopfes, Gesicht- und Halsbereich besonders auf Grund von IEDs (improvised explosive devices) ist zu beobachten.
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