Wehrmedizin und Wehrpharmazie 3/2011

EXPLOSIONSVERLETZUNGEN IM GESICHT

EIN AUFGABENFELD DER REKONSTRUKTIVEN CHIRURGIE UND DES INTERDISZIPLINÄREN TRAUMATEAMS

Im Rahmen kriegerischer Auseinandersetzungen muss davon ausgegangen werden, dass ca. 20- 40% aller Verletzungen bei Soldaten im Kopf-, Gesichts- und Halsbereich auftreten. Eine signifikante Zunahme der gefechtsbedingten Verletzungen des Kopfes, Gesicht- und Halsbereich besonders auf Grund von IEDs (improvised explosive devices) ist zu beobachten.

Hinweis:

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10. Arbeitstagung der Offiziere im Sanitätsdienst des Nordens
19.04.2012 - 20.04.2012
Symposium Deutsch-Russischer Notfall und Katastrophenmedizin
06/2012 - 06/2012
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01.06.2012 - 02.06.2012
Fortbildungsveranstaltung im Rahmen der "Kieler Woche"

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Der Mensch im Sanitätsdienst

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TRADITION UND MODERNE ALS SCHLÜSSEL ZUM ERFOLG
 

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