Wehrmedizin und Wehrpharmazie 3/1989

Chirurgische Behandlung von Kopfschüssen im 17. Jahrhundert

Die Feldchirurgen haben bis Ende des 16. Jahrhunderts Schußverletzungen des Schädels völlig resigniert. Auch wenn gelegentlich einmal davon berichtet wird, daß Kopfschußverletzte ohne Behandlung überlebt haben, so fehlt ein eingehender Befundbericht, aus dem Art und Schweregrad der Verletzung hervorgeht. Nachdrücklich ist erst Fabricius von Hilden (1560-1634) für eine vhirurgische Versorgung auch von Schädelschußwunden eingetreten.

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Autor: Heinz Goerke

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12.06.2012 - 14.06.2012
5. Klausurtagung für Sanitätsoffiziere Zahnarzt
13.06.2012 - 15.06.2012
2. Forum Interdisziplinäre Zusammenarbeit im gesundheitlichen Bevölkerungsschutz
26.06.2012 - 28.06.2012
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